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Aktuelle Meldungen


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4. Juli 2013: Multiplikatorentag - WeltFAIRänderer-Projekt

Im Rahmen des WeltFAIRänderer-Projekts des BDKJs bieten die Fachstelle Jugendarbeit und Schule und die Fachstelle einen Multiplikatorentag für Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Kirche, Jugendarbeit und Schule an. Am 4. Juli 2013 können Interessierte das Projekt WeltFAIRänderer in Stuttgart-Weilimdorf kennen lernen. Sie diskutieren über Chancen, Herausforderungen und Grenzen in einer Kooperation von Kirche, Jugendarbeit und Schule und ziehen aus den Eindrücken des Tages und den eigenen Erfahrungen einen Transfer in den eignen Arbeitsalltag.

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11. April 2013: Neue Referentin für Schulpastoral

Thalheimer Beate Thalheimer (50), Diplomreligionspädagogin, tritt zum Schuljahr 2013/2014 ihren Dienst als Referentin für Schulpastoral der Diözese Rottenburg-Stuttgart an. Mit 15 Jahren Berufserfahrung in Feldern des Religionsunterrichts an Beruflichen Schulen, als Schuldekanin und als Dozentin für Religionspädagogik in der Berufseinführung von Pastoralassistentinnen und –assistenten, sowie als Supervisorin und Mediatorin kehrt B. Thalheimer in den Bereich der Schulpastoral zurück [,wo sie von 1988-1998 bereits als Referentin für Schulpastoral tätig war]. Sie wird sich u.a. den anstehenden Fragen nach der pastoralen und spirituellen Profilierung, der Struktur und der Konzeption von Schulpastoral in der Diözese zuwenden sowie der Weiterbildung schulpastoraler Mitarbeiter/innen.

 

 

 

 

4. Oktober 2012: Lebens-Werte entdecken

Lebens-Werte Unter dem Titel „Lebens-Werte entdecken“ erscheint im Oktober 2012 eine Praxishilfe für die Kooperation von Kirche, Schule und Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Neben grundlegenden Informationen für das Gelingen einer Kooperation sind darin 26 gelungene Praxisprojekte dokumentiert. Herausgeber sind die evangelischen Landeskirchen in Württemberg und Baden sowie die katholischen Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg. Die ökumenische Praxishilfe kann ab Mitte Oktober kostenlos bestellt sowie im Internet heruntergeladen werden.

www.kirche-jugendarbeit-schule.de


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20. Juli 2012: Wechsel nach 13 Jahren Schulpastoral - Helmut Demmelhuber wird Referent an der Führungsakademie

DemmelhuberHelmut Demmelhuber (44), Diplomtheologe und -pädagoge, wechselt nach 13 Jahren als Referent für Schulpastoral in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zum 1. September 2012 als Referent im Zentrum für Organisationsentwicklung an die Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg. Hierzu hat ihn die Diözese für fünf Jahre abgeordnet. Im Rahmen seiner Arbeit in der Schulpastoral führte er die Geschäfte der Initiative "Kirche und Schule" und entwickelte sie programmatisch mit Partnern weiter. Auch die Angebote der Schulpastoral zum Umgang mit Tod und Trauer an der Schule gehen auf seine Initiative zurück.

 

 

 

 

10. Juli 2012: Klappkartenset "Glaube ist für mich..."

Glaube ist für mich...Die 5 Motive und Texte entstand bei einer Aktion „Glaube ist für mich...“ der Katholischen Landjugend KLJB der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Jugendlichen. Gemeinsam mit dem Referat Schulpastoral der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurde in einer Kooperation dieses Klappkartenset herausgebracht.

Das Set mit 5 Klappkarten inkl. Kuverts kann für € 5,00 bestellt werden bei: Buchdienst Wernau, Antoniusstraße 3, 73249 Wernau, Telefon 07153 / 3001-164, Fax 07153 / 3001-621, E-Mail: buchdienst@bdkj-bja.drs.de, Internet: www.buchdienst-wernau.de

Bestellzettel:
http://schulpastoral.drs.de/BestellzettelKlappkarten.pdf

9. Juli 2012: Dem Leben mehr Tiefe geben - Zertifikat Schulpastoral verliehen

Zertifikatsvergabe Schulpastoral„Schulpastoral erschließt Räume und Zeiten und will Kirche ein menschenfreundliches Gesicht geben“, so Schuldekanin Beate Thalheimer bei der Verleihung der Zertifikate Schulpastoral am 7. Juli 2012 in Wernau am Neckar an elf Schulseelsorger. Seit einigen Jahren vollzieht sich an den Schulen ein grundlegender Wandel. Sie werden zunehmend zum „Ganztagesbetrieb“ umgestaltet. Lebensbereiche, die die bislang zum familiären Umfeld oder zur Freizeitgestaltung gehörten, verlagern sich immer mehr dorthin. Auch die Kirche ist davon betroffen. Mit schulpastoralem Engagement will sie Lebensentfaltung fördern und einen Beitrag zum gelingenden Zusammenleben leisten. Das notwendige Handwerkszeug hierfür bot eine Weiterbildung, die vergangenen Samstag ihren Abschluss fand. Stellvertretend für die Leitung der Hauptabteilung Schulen dankte Beate Thalheimer allen Absolventen für deren Mut, Christen in der Welt zu sein: „Im Rahmen der Weiterbildung wurden den Teilnehmern Körner in die Hand gegeben, die sie jetzt selbst aussäen können.“ Laut Helmut Demmelhuber, Referent für Schulpastoral der Diözese Rottenburg-Stuttgart, wurden mittlerweile in der Diözese 80 Lehrer und Pastorale Mitarbeiter als Schulseelsorger für alle Schularten ausgebildet. „Der Kurs war für die Teilnehmer wie eine Schiffswerft. Erste Pläne wurde geschmiedet, Prototypen gebaut, einer intensiven Eignungsprüfung unterzogen, die Schiffe gebaut und dann zu Wasser gelassen,“ so Demmelhuber. „Jetzt mit Abschluss des Kurses sind die Schiffe vom Stapel gelaufen und stechen in hohe See. Die Jungfernfahrt kann beginnen.“ Demmelhuber brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass dieser Kurs auch anderen Lehrkräften und Patoralen Mitarbeitern Mut macht, sich in dem Feld Kirche und Schule zu engagieren. Die dreijährige Weiterbildung Schulpastoral umfasste insgesamt neun Kursmodule zu Themen wie Seelsorgerliche Begleitung und Beratung, Projektmanagement, Umgang mit Tod und Trauer, eigene Rolle und System Schule. Darüber hinaus trafen sich die Teilnehmer in Praxisgruppen und erarbeiten Materialien und Informationsbroschüren für ihre Schulen. Geleitet wurde der Kurs von Helmut Demmelhuber, Hauptabteilung Schulen. Die Weiterbildungen Schulpastoral werden im Herbst 2012 mit 28 Teilnehmern aus allen Schularten fortgeführt, darunter auch erstmals zwei ökumenische Schulseelsorgeteams mit jeweils einer katholischen und evangelischen Kollegin.

15. Mai 2012: Schule und Pastoral - Lebendige Seelsorge 2/2012

 

Schule und PastoralSchule beeinflusst den Alltag der SchülerInnen über viele Jahre hinweg. Die Größen, die die Schule prägen heißen: Schüler und Lehrer, Lehrpläne und Stundentakt, Noten und Zeugnisse. Haben aber auch Alltagserfahrungen von Kindern und Jugendlichen im Kontext Schule einen Platz? Vor diesem Hintergrund geht die aktuelle Ausgabe der „Lebendigen Seelsorge“ der Frage nach, welches Potenzial die Schule als pastoraler Ort entwickeln kann.

 

Link: http://www.lebendige-seelsorge.de/aktuelles-heft/2_2012-schule-und-pastoral/847d43c9-894d-4a2c-ad7e-0f21c873eea2?mode=detail

 

 

07. März 2012: Gesund durch den Lehreralltag

Prof. SchaarschmidtWie kann ein Lehrer besser mit den Anforderungen und Erwartungen umgehen, die Schüler, Eltern und Schulverwaltung an ihn stellen? Wie findet eine Lehrkraft die richtige Balance zwischen Arbeit, Familie und Freizeit? Der Fachtag zum Thema „Lehrergesundheit“ am 7. März im Congresszentrum Schwäbisch Gmünd bot den interessierten Lehrern und Schulleitern für diese Frage- und Problemstellungen praxisorientierte Antworten und konkrete Unterstützung. „Lehrer sind Schwerstarbeiter im Klassenzimmer! Der Bildungsrausch in unserer gegenwärtigen Gesellschaft kann für Lehrkräfte schnell zum Hamsterrad werden, dass sich immer schneller dreht. Bei dem Zauber der Methoden tritt die Frage nach mehr Beziehung und Umgang an Schulen oft zu sehr in den Hintergrund“, so Hans-Jörg Polzer vom Staatlichen Schulamt Göppingen in seiner Begrüßung. „Die Thematik Lehrergesundheit sollte noch mehr als Thema in die Lehrerfortbildung mit eingebracht und aufgegriffen werden.“ Der Fachtag begann mit einem Vortrag von Professor Schaarschmidt im Congresszentrum. Der Experte stellte die Ergebnisse aus der Studie zur Lehrergesundheit vor, die von der Potsdamer Forschergruppe unter seiner Leitung gesammelt und ausgewertet wurden. Die Ergebnisse machten deutlich, dass es höchste Zeit ist, endlich das komplexe und für die Qualität von Schule und Unterricht zentrale Thema der Lehrergesundheit in den Blick der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken. „Wir finden in der Studie vier Musterkonstellationen beruflichen Verhaltens und Erlebens“, so Prof Schaarschmidt, „ein gesundheitsförderliches Verhältnis gegenüber der Arbeit, eher selten eine Schonungshaltung und zwei Risikomuster: erstens die Tendenz, sich über alle Maßen zu verausgaben, und zweitens den Rückzug in die Resignation – das problematischste Muster. Nur ganze 17 Prozent sind dem erstgenannten »gesunden« Muster zuzurechnen. Doch jeweils 30 Prozent der Lehrer gehören zu einer der beiden Risikogruppen. Rund zwei Drittel der Lehrer mangelt es also an Widerstandsressourcen, Ausgeglichenheit und Spaß an der Arbeit.“  „Damit Lehrer gesund bleiben, brauchen wir in den Schulen mehr Teamarbeit und zugleich mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung,“ so Prof. Schaarschmidt. „Problematische Verhältnisse vor Ort gilt es zu analysieren und zu verändern. An „gesunden“ Schulen ist eine Konzentration auf Kernaufgaben gewährleistet, Möglichkeiten zur Mitsprache und Mitgestaltung sind vorhanden, der Unterrichtstag ist unter dem Beanspruchungsaspekt gestaltbar und es herrscht ein Klima sozialer Unterstützung.“ Im Anschluss an den Vortrag von Prof. Schaarschmidt fand ein Fachgespräch statt, bei der die teilnehmenden Lehrer ihre eigenen Fragen einbringen konnten. Neben Prof. Schaarschmit standen Gerhard Isringhausen vom Bezirkspersonalrat, der Schulleiter Günter Offermann und Silvia Wölki von der Diözese Rottenburg-Stuttgart als Diskussionspartner zur Verfügung. Ein weiterer Schwerpunkt des Fachtags lag auf dem Nachmittag im Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung. Siebzehn Foren gaben den Teilnehmern die Möglichkeit, persönliche Schwerpunkte zu setzen. So wurde zum Beispiel ein Coaching angeboten, bei dem Lehrer mit praktischen Übungen lernen konnten, ihre Stimme im Schulalltag sparsam und zielorientiert einzusetzen. Ein anderer Workshop beschäftigte sich mit einer wertschätzenden Feedbackkultur, denn zahlreiche Lehrer leiden darunter, dass sie für ihren Beruf nur wenig Wertschätzung erfahren. Auch die Workshops, in denen spielerisch mit den eigenen Ansprüchen umgegangen wurde, Strategien für ein besseres Selbstmanagement entwickelt und Entspannungs- und Bewegungsangebote erprobt wurden, zeigten Möglichkeiten, Gesundheit positiv zu beeinflussen. Den Abschluss des Fachtags bildete ein Vortrag von Dr. Frank Mentrup, Staatssekretär im baden-württembergischen Kultusministerium. Mentrup betonte, die Schullandschaft und die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten an unseren Schulen habe sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Der Beruf der Lehrenden sei gleichzeitig noch wichtiger und schwieriger geworden. „Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, braucht es eine Schulkultur, in der Arbeits- und Gesundheitsschutz und Gesundheitsmanagement keine Fremdwörter mehr sind, sondern als zentrale und selbstverständliche Instrumente einer kontinuierlichen Verbesserung der Gesundheit der Beschäftigten betrachtet werden.“ Mentrup versichterte, das Land als Arbeitgeber bzw. Dienstherr werde dabei Lehrkräfte und Schulleitungen nach bestem Wissen unterstützen. Die Organisatoren des Fachtags, das evangelische und katholische Schuldekanatamt, das Religionspädagogische Institut Schwäbisch Gmünd, das Staatliche Schulamt Göppingen und das Referat Schulpastoral der Diözese Rottenburg-Stuttgart waren mit der Resonanz auf diesen Fachtag sehr zufrieden. 200 Lehrer, Schulleiter, Mitarbeiter der Pädagogischen Hochschule, der Ausbildungsseminare und der Schulämter nahmen teil. Hansjürgen Meinhardt vom evangelischen Schuldekanat in Gmünd hofft, dass der Fachtag weitere Kreise zieht: „Wir wünschen uns, dass Schulleitungen und Verantwortliche Anregungen für die gesundheitsfördernde Schulorganisation und die schulinterne Lehrerfortbildung mitnehmen. Dazu wollte dieser Fachtag Lehrergesundheit beitragen,“ so Meinhardt.

Download Vortrag Prof. Schaarschmidt und Reader Foren

06. Februar 2012: Coole Schule - Kooperation KJG und Schule

  KJG und Schule

"Coole Schule - drachenstarke Spiele" - die Aktion der "KjG - Katholische junge Gemeinde" Leinfelden-Echterdingen zeigt, wie es geht: Gemeinde und Schule unter einem Dach. Und das drachenstark.

 

Link: http://drs.de/index.php?id=11071&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=20027&tx_ttnews[backPid]=11070&cHash=89ef8bdf61

 

 

 

 

26. Januar 2011: Förderprogramm Projekte "Kirche und Schule in Kontakt"

Förderprogramm KuSDas Lebensfeld Schule gewinnt an Bedeutung. Kinder und Jugendliche verbringen dort immer mehr Zeit. Die Veränderungen in der Schule – insbesondere durch die Ausweitung der Ganztagesschule - wirken sich auf die Freizeit der Schüler/innen aus und betreffen damit auch Angebote der Kirche. Mit der Entwicklung der Schule zur Ganztagesschule ist eine Öffnung der Schulen verbunden. Zur Gestaltung des Schullebens sucht Schule punktuelle und feste Partnerschaften. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart will im Rahmen der Umsetzung der Konzeption Kirche und Schule Kirchengemeinden und Seelsorgeeinheiten unterstützen, die mit Schulen gemeinsam dieses Lebensfeld gestalten wollen. Der Beginn des Projekts ist flexibel. Im Regelfall ist das Projekt auf zwei Schuljahre mit der Option auf Verlängerung um eine weiteres Jahr angelegt. 

Download Förderprogramm

13. Januar 2012: Schule verstärkt als jugendpastoralen Ort nutzen - Jugendseelsorgetagung 2012 beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Kirche und Schule

Jugendseelsorgetagung„Wenn die Kirche und kirchliche Jugendarbeit an der Schule keine erhöhte Präsenz zeigen, werden sie auf Dauer keine gesellschaftliche Bedeutung mehr haben.“ Ein Raunen geht durch die 85 hauptberuflichen Jugendseelsorger, die dem Vortrag von Soziologe Dr. Ivo Züchner lauschen. So deutlich hatte die Mehrheit von ihnen das Verhältnis zwischen Kirche und Schule bislang nicht wahrgenommen. Fakt ist jedoch, dass junge Menschen künftig mehr Zeit an der Schule verbringen. Will Kirche sie in dieser Lebenswelt über den Religionsunterricht hinaus erreichen, heißt dies, verstärkt Anknüpfungspunkte zu finden.
Auf der Jugendseelsorgetagung 2012 des BDKJ vom 9. bis 12. Januar 2012 in Rot an der Rot präsentierten sich 13 Kooperationsbeispiele aus der Praxis. In vier Frage- und Antwortrunden konnten sich die 85 TagungsteilnehmerInnen für ihr eigenes Arbeitsfeld inspirieren lassen. Sei es als Jugendpfarrer, Pastoral- oder Gemeindereferent mit einem Lehrauftrag für Religion, als Jugendreferent im Dekanat oder als Jugendverband. Das Tagungsmotto „Zu mir oder zu Dir? – Jugendpastoral und Schule zwischen Flirt und Vernunftehe“ machte dabei von vornherein deutlich, dass es viele Arten von „Beziehungen“ zwischen den zwei Kooperationspartnern geben kann. „So wie es nicht DIE Kirche gibt, gibt es auch nicht DIE Schule“, stellte eine TeilnehmerIn treffend fest.
Unterschiede bei den Schularten, der räumlichen Infrastruktur von Stadt und Land, sowie bei den kirchlichen Trägern führten in den letzten Jahren zu einer Reihe von Kooperationen, die einzigartig auf die jeweilige Situation zugeschnitten sind. Zu den Klassikern zählen da die Angebote „Ausbildung zum Schülermentor“, das vom katholischen Schülerverband KSJ seit dem Jahr 2000 erfolgreich durchgeführt wird, oder die „Tage der Orientierung“, die seit 1998 für Schüler der 8. Klasse angeboten werden. Dagegen sind Projekte wie „Erstkommunionvorbereitung an der Grundschule“ oder „Sternsinger an der Schule“ noch pastorales Neuland, die es zu erproben gilt.
Die Beispielprojekte räumten auch so manchen Zweifel aus. Etwa, ob die unterschiedliche Art, wie beide Partner Bildung verstehen und vermitteln – Anwesenheitspflicht und Leistungsbewertung auf der einen Seite, Freiwilligkeit und Selbstorganisation auf der anderen – zusammenpassen. „Auch Schule ist lernfähig und offen für andere Lernformen“, erklärt eine Lehererin, die Schülerinnen bei ihrem Schülercafé unterstützt.
„Wichtig ist, einfach mal anzufangen“, meint Ulrich Müllerschön, Diözesanleiter BDKJ/BJA, „und von dem Denken wegzukommen, dass es flächendeckend in allen Dekanaten oder Seelsorgeeinheiten der Diözese gleichartige Kooperationen mit Schule geben muss.“ Vielmehr müsse geschaut werden, was mit den vorhandenen Ressourcen möglich ist. „Sowohl Kirchengemeinden, Dekanate, Jugendverbände und Klöster, alle, die einen Auftrag zur Jugendpastoral haben, entscheiden über ihre Schwerpunkte selbständig und müssen sich dann auch darauf begrenzen“, betont Müllerschön. So zieht in einem Dekanat der Jugendseelsorger mit seiner mobilen Zeltkirche von Schule zu Schule, in einem anderen bieten ehrenamtliche Jugendliche der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) einmal im Monat einen Spielenachmittag an einer Grundschule an, und in einem weiteren Dekanat wird eine Gemeindereferentin von ihrer Kirchengemeinde für zwei Jahre für ein Musicalprojekt mit einer Werkrealschule freigestellt.
Nicht zuletzt durch den Vortrag von Pastoraltheologe Prof. Dr. Hans Hobelsberger bestärkt, der die Rolle der Kirche in der Schule theologisch herleitete, waren sich die JugendseelsorgerInnen in Einem einig: Zu Beginn einer jeden Kooperation sei es elementar, dass beide Partner das Wohl und die Bedürfnisse der jungen Menschen in den Mittelpunkt ihrer Interessen stellten. Ausgehend davon könnten in einem zweiten Schritt die notwendigen Fragen nach Räumen, Finanzen und Material geklärt werden. „Der ureigenste Auftrag der Pastoral besteht ja darin, Leben zum Gelingen zu bringen“, brachte es eine Teilnehmerin auf den Punkt.

09. Dezember 2011: Persönlichkeit.Gottesdienst.Gemeinschaft - Stickeralbum „Minis“ und andere Materialien


Stickeralbum MiniIm Stickeralbum „MINIS – Persönlichkeiten. Gottesdienst. Gemeinschaft.“ können mehr als 100 Sticker gesammelt werden. Auf 20 Doppelseiten wird außerdem Wissenswertes aus der Ministrantenwelt vermittelt: von der Antwort auf die Frage „Was ist ein Flambeau?“ bis hin zu den Dekanaten in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Zudem gibt es Platz für eigene Fotos sowie Sondersticker zu besonderen Anlässen wie den Jugendtagen der Klöster.

2011, 20 Seiten, 4 Euro.

Weitere Informationen und Bestellung

06. Dezember 2011: Publikation "(Evangelische) Seelsorge in der Schule - Begründungen, Bedingungen, Perspektiven"

Evangelische SchulseelsorgeSchulseelsorge als Form kirchlicher Praxis in der Schule und als Qualifikationsangebot für Lehrerinnen und Lehrer und kirchliche Religionslehrkräfte hat in nahezu allen Landeskirchen an Bedeutung gewonnen. Der Ausbau der Praxis stellt aber auch vor die Notwendigkeit stärkerer inhaltlicher, rechtlicher und konzeptioneller Klärungen. Das spiegelt sich in der vorliegenden Veröffentlichung wider. Die Beiträge beleuchten unterschiedliche grundsätzliche Aspekte: Sie ziehen eine Zwischenbilanz über den Stand der konzeptionellen Entwicklungen, stellen praktisch-theologische und bildungstheoretische Begründungszusammenhänge zur Diskussion, beschreiben das rechtliche Bedingungsgefüge für Seelsorge und Seelsorger/-innen an der Schule und weisen auf konzeptionelle Differenzierungen in der Praxis je nach Schulart hin. Ein Anhang bietet unterschiedliche Materialien aus konkreten Zusammenhängen zur Reflexion und Entwicklung von Praxis und Unterstützungsstrukturen. Es wird deutlich, dass es noch eine Fülle von Entwicklungsfeldern gibt, die nicht nur allein von der Schulseelsorge, sondern im Zusammenspiel von Schule, Religionspädagogik, Kirche, Gemeindepädagogik, Sozialarbeit und anderen Akteuren zu bearbeiten sind.

2011, 93 Seiten, Comenius Institut Münster, 5,00 Euro, ISBN 978-3-924804-95-4

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28. November 2011: Herausforderung Ganztag - eine Praxishilfe für die Zusammenarbeit von Sportvereinen und Ganztagsschulen Württembergischer Landessportbund e.V.

DJK Sport

 

2011, 48 Seiten

 

Download der Praxishilfe

 

 

 

 

 

 

 

 16. November 2011: Kirchlicher Jugendplan - Neue Richtlinien ab 1. Januar 2012

KJPIm Rahmen des [jugendforum]* wurde die Empfehlung ausgesprochen, die Richtlinien des kirchlichen Jugendplanes zu verändern. Nachdem das Bischöfliche Ordinariat sich am 18. Oktober 2011 darüber beraten hat, werden neue Richtlinien für die Gewährung von Zuschüssen für religiöse Bildungsmaßnahmen in der kirchlichen Jugendarbeit und in der außerschulischen Katechese ab 1. Januar 2012 in Kraft gesetzt.

Die Neuerungen im Kirchlichen Jugendplan in Kurzform:
> Wallfahrten sind nicht mehr auf einen Veranstaltungsort innerhalb Deutschlands begrenzt.
> die Stunden religiöser Bildung können künftig flexibel auf verschiedene Kalendertage verteilt werden.
> Künftig können auch Tagesveranstaltungen gefördert werden.
> Antragsverfahren mit flexibler Zuschussquote: Bis zum 20. Januar des jeweiligen Jahres können Anträge auf unserer Homepage www.bdkj.info gestellt werden. Das eingeplante Geld wird dann entsprechend der eingegangenen Anträge verteilt und es wird mitgeteilt, wie viel Geld es pro TeilnehmerIn und Tag gibt. Nachträge und nicht beantragte Maßnahmen können leider nicht berücksichtigt werden.

Ein Online-Antragsformular steht ab Dezember bereit. Kontakt: Sabine Scheller, Sachbearbeiterin Zuschüsse, Tel: 07153 3001-138, sscheller@bdkj-bja.drs.de, Weitere Infos unter http://www.bdkj.info/service/zuschuesse/kirchlicher-jugendplan

 

10. November 2011: www.churchsound.at - Rockmesse und Workshop für Bands und Chöre, Jugendarbeit und Schule

churchsound.atEine jugendgerechte Messfeier ist ein Unternehmen, das Spannungen in sich tragen und Geschmacksgeister scheiden kann. Was will man vermitteln? Was kommt bei den Jugendlichen an? Wie kann man gewährleisten, dass eine moderne Gestaltung gottesdiensttauglich bleibt? Unter dem Motto "Kirchenmusik modern, liturgisch einwandfrei und für Chöre und Kirchenmusiker benutzerfreundlich" hat die Junge Kirche Vorarlberg eine Doppel-CD ChurchSound - Rockmesse & Workshop für Bands & Chöre, Jugendarbeit & Schule produziert.

 

Weitere Informationen im Internet unter www.churchsound.at

 

04. November 2011: Materialien zum Umgang mit Trauer in Schulen - Gebetskärtchen und Trauerkoffer

TrauerkärtchenWenn an Schulen Schüler, Lehrkräfte oder Angehörige versterben, engagieren sich viele Religionslehrkräfte, Pastorale Mitarbeiter und Schulseelsorger und stehen Betroffenen in ihrer Trauer bei. Mit Angeboten für betroffene Klassen, das Einrichten von Kodolenztischen, das Gestalten von Trauerfeiern und anderem Angeboten. Die Gebetskärtchen sollen in der der Schule und aber auch darüber hinaus wie in Kirchengemeinden ein Stütze für Trauerde sein. Gebetskärtchen „Trauer“ (jeweils für eine Verstorbene oder einen Verstorbenen): „Gott, wir können es nicht fassen, einer von uns ist nicht mehr da, sein Platz ist leer, nicht für ein paar Tage, sondern für immer. Wir wollen ihn nicht vergessen, seinen Namen, sein Gesicht, sein Wesen. Wie werden ihn lange nicht vergessen, Du aber, o Gott, schreib seinen Namen ins Buch des Lebens, damit er bleibt in Ewigkeit. Amen“ Gebetskärtchen „Zuspruch“: Gotte segne uns in unserer Trauer, dass wir nicht vor Schmerz erstarren, sondern dass wir uns behutsam lösen können. Gott segne unsere Klage, dass wir nicht verstummen, sondern herausschreien können, was uns das Herz zerreißt. Gott segne unsere Wut, dass aus der Entmutigung neue Lebenskraft wachsen kann. Gott segne unser Leben, wenn wir jetzt weitergehen. Amen“ Die Gebetskärtchen können zu jeweils 50 Stück für 8 Euro bestellt werden bei: Buchdienst Wernau, Antoniusstraße 3, 73249 Wernau, Telefon 07153 / 3001-164, Fax 07153 / 3001-621, E-Mail: buchdienst@bdkj-bja.drs.de, Internet: www.buchdienst-wernau.de

Das Referat Schulpastoral hat darüber hinaus 50 Trauerkoffer für den Einsatz an Schulen zusammengestellt. Er beinhaltet neben einem Kreuz, Tüchern, Kerzen, einem Kondolenzbuch auch verschiedene Arbeitshilfe zum Umgang mit Tod und Trauer in der Schule. Die Koffer wurden den Schuldekanatämtern (http://schulen.drs.de) und den Religionspädagogischen Instituten (http://www.rpi-drs.de) in der Diözese als Anschauungsmaterial übergeben und können dort ausgeliehen werden.

Das Inhaltsverzeichnis für den Trauerkoffer und weitere Materialien zum Umgang mit Tod und Trauer sind zu finden auf unter http://schulpastoral.drs.de/pastoralepraxis/krisenseelsorge.htm

Bestellzettel: http://schulpastoral.drs.de/BestellzettelGebetskaertchen.PDF

27. Oktober 2011: Wenn die Kirche zur Schule geht ... - Innovative, praxiserprobte, situationsgerechte und wertorientierte Ansätze für die Bereiche Schulpastoral und Schulseelsorge

Wenn die Kirche zur Schule...Ob Halbtags- oder Ganztagsbetrieb: Schulen sind längst kein reiner Lernort mehr, sondern zunehmend auch Lebensort. Viele Fragen und Aufgaben, die früher im familiären Umfeld oder im Bereich der Freizeitgestaltung angesiedelt waren, fordern die Schulen neu heraus. Dem entspricht der Ruf nach einem ganzheitlichen Bildungskonzept, das – neben der Vermittlung von Wissen und Können – die gesunde Entwicklung der Persönlichkeit, ihrer Dialogfähigkeit und Verantwortungsbereitschaft zum Ziel hat. Schulpastoral leistet hier einen entscheidenden Beitrag zu einer menschenfreundlichen Schule. Der Deutsche Katecheten-Verein (dkv) hat deshalb im Jahr 2011 zu einem Kreativwettbewerb aufgerufen: „Wenn die Kirche zur Schule geht ...“. Die sieben besten Beiträge des Wettbewerbs und fünf weitere Projekte – innovativ, praxiserprobt, situationsgerecht, wertorientiert – wurden ausgewählt, um möglichst verschiedene Ansätze und Bereiche der Schulpastoral/Schulseelsorge vorzustellen. Ein einführender Artikel zur Schulpastoral verdeutlicht das breite Handlungsspektrum und die besonderen Chancen, „wenn die Kirche zur Schule geht“.

2011, 104 Seiten, dkv, 9,80 Euro, ISBN-13: 978-3-88207-411-6 

Download Bestellformular 

23. September 2011: Video "Die Gipfelstürmer" - ein Schulpastoralprojekt

Gipfelkreuz 

Auf dem Steinmandl, einem 2000 Meter hohen Berg in den Allgäuer Alpen, zerschlägt der Blitz 2010 das Gipfelkreuz. Lehrer/innen und Schüler/innen der Gewerblichen Schule für Holztechnik in Stuttgart erfahren davon und haben eine Idee: sie wollen ein neues bauen und auf den Berg bringen. Ein schöner Plan. Aber auch eine große Herausforderung.

 

Video: diegipfelstuermer.m.mp4

 

16. September 2011: "Gemeinsam Leben" - Arbeitshilfe für Religionslehrer/innen in der Ganztagesschule des Katholischen Schulkommissariats in Bayern

Miteinander LebenNeu erschienen ist eine Handreichung der bayerischen Diözesen zur Mitarbeit von Religionslehrerinnen und -lehrern in der gebundenen Ganztagesschule. Sie ist gedacht als Unterstützung und Anregung für Interessierte und im Aktive in diesem spezifischen Arbeitsbereich. Ein Spektrum von unterschiedlichen Praxisbeispielen aus den verschiedenen Inhaltsbereichen wird ergänzt durch Wissenwertes zu organisatorischen Fragen, Reflexionen der ersten Erfahrungen, Tipps für den Einstieg und Grundlagenpapiere.

Bestellung: Katholisches Schulkommissariat in Bayern, E-Mail: Schulkommissariat@eomuc.de

 

 

 

 

05. September 2011: Lebenswelt Schule - Diözese verabschiedet neue Konzeption und richtet Fachstelle Kirche und Schule ein

WeltkircheMit einer neuen Fachstelle und Beauftragten in den Dekanaten ab 2012 will die Diözese Rottenburg-Stuttgart Kontakte und Kooperationen zwischen Kirche und Schulen weiter fördern und vernetzen. In den letzten fünf Jahren hat sich Schule rasant und in großem Maße verändert – vor allem auch bedingt durch den zunehmenden Ausbau der Schule zur Ganztagesschule. Einzelne Kirchengemeinden, Jugendverbände und Einrichtungen haben bereits begonnen, aus christlichem Geist heraus diesen Lebensraum mit zu gestalten. Um die bestehenden und künftigen Initiativen zu fördern und zu vernetzen hat die Diözese jetzt eine Konzeption Kirche und Schule beschlossen und verabschiedet. Die Konzeption benennt den diözesanen Rahmen für ein Engagement der Kirche mit seinen zahlreichen Akteuren im Kontext von Bildung und Schule und möchte dazu ermutigen, Kontakte, Kooperationen und Projekte zu initiieren, bestehende Initiativen weiter zu führen, zu intensivieren und womöglich noch besser miteinander zu vernetzen. Sie will dazu motivieren geeignete Strukturen zur Förderung weiterer Initiativen im Bereich Kirche und Schule zu entwickeln und regionale Foren zum Erfahrungsaustausch anzubieten. Im Vorwort zur neuen diözesanen Konzeption Kirche und Schule betont Bischof Gebhard Fürst, mit der Konzeption und der für die Umsetzung und Unterstützung geschaffenen Fachstelle wolle die Diözese der gewachsenen Bedeutung „des Lern- und Lebensortes Schule“ Rechnung tragen. Der kontinuierliche Ausbau der Schulen zu Ganztageseinrichtungen bedeute auch für die Kirche neue Herausforderungen. Die zum 1. September eingerichtete diözesane Fachstelle Kirche und Schule soll Dekanate und Verbände bei der Durchführung von Initiativen und Modellprojekten fördern, beraten und unterstützen, bestehende Initiativen noch besser miteinander vernetzen, wie es in der Beschreibung der Fachstelle heißt. Der Bildungsreferent Achim Wicker hat die neue Stelle mit einem Umfang von 50 Prozent inne. Darüber hinaus werden zum 01. September 2012 in bis zu sechs Dekanate eingerichtet, befristet Stellen zur Unterstützung der Umsetzung der Konzeption vor Ort. Weitere Informationen im Internet unter http://kircheundschule.drs.de

01. September 2011: Bezuschussung der Ausstattung von (neuen) Räumen der Stille / Meditationsräumen in staatlichen Schulen

Raum der StilleAb diesem Schuljahr wird in begrenztem Umfang durch das Referat Schulpastoral die Ausstattung von (neuen) Räumen der Stille / Meditationsräumen in staatlichen Schulen mit bis zu einer Höhe von 2000 Euro bezuschusst. Weitere Informationen zu Voraussetzungen und Rahmenbedingungen im Internet unter http://schulpastoral.drs.de/services/zuschuesse.htm Eine telefonische Erstberatung vor der Antragsstellung wird empfohlen!

 

 

06. August 2011: Beispiele Informationsflyer Schulpastoral

Flyer SchulpastoralDas Referat hat Beispiele für Infomationsflyer Schulpastoral aus verschiedenen Schulen der Diözese Rotteburg-Stuttgart zusammengestellt. Sie sollen Aktive anregen das schulpastorale Engagement an ihrer Schule professionell in der Öffentlichkeit darzustellen und für ein eigenes schulpastorales Profil zu werben. Die Beiträge und Materialien sind zu finden unter: http://schulpastoral.drs.de/pastoralepraxis/BeispieleFlyerSchulpastoral.htm

 

 

20. Juli 2011: www.sprizone.de

www.spirizone.deEntstanden als eines der Experimente des [jugendforum]³ in der Diözese Rottenburg-Stuttgart will "www.spirizone.de" mittels Bild und Bewegtbild Jugendliche dazu motivieren, über ihren Glauben zu reflektieren und zu kommunizieren. "www.spirizone.de" ist eine Plattform, die für deinen eigenen spirituellen Moment im Alltag und gemeinsame Momente auf Konferenzen oder auf Kursen verschiedene Themen bereithält. Die Themen sind in kurzen Filmen mit überwiegend Bild und wenig Text aufgearbeitet. Weitere Informationen im Internet unter www.spirizone.de

 

04. Juli 2011: Zertifikatsverleihung an acht Schulseelsorger

Zertifikat SchulpastoralWährend eines Festaktes am vergangenen Samstag bekamen acht Schulseelsorger im Jugend- und Tagungshaus in Wernau ein Zertifikat verliehen, dass sie im Zuge der Weiterbildung Schulpastoral für Pastorale Dienste erhielten. Vergeben wurden die Zertifikate von Schuldirektor Franz-Josef Schnaidt, dem Kommissarischen Leiter der Hauptabteilung Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurden bis heute 70 Lehrer und Pastorale Mitarbbeiter als Schulseelsorger für alle Schularten ausgebildet, so Helmut Demmelhuber, Referent für Schulpastoral der Diözese. Die zweijährige Weiterbildung umfasste insgesamt 5 2½-tägige Kursmodule zu Themen wie Seelsorgerliche Begleitung und Beratung, Projektmanagement, eigene Rolle und System Schule. Darüber hinaus trafen sich die Teilnehmer in Praxisgruppen und erarbeiten Materialien und Informationsbroschüren für ihre Schulen. Geleitet wurde der Kurs von Helmut Demmelhuber und Ursula Schieler, aus der Hauptabteilung Pastorales Personal. Der Kurs war für die Teilnehmer wie ein Trainingscamp. Erste Testspiele fanden bereits statt. Mit Abschluss des Kurses kann die WM stattfinden“, so Demmelhuber, der die Hoffnung zum Ausdruck brachte, dass der Kurs auch anderen Pastoralen Mitarbeitern Mut mache, sich im Feld Kirche und Schule zu engagieren. Bereits im Jahr 1996 wurde die gemeinsam von Hauptabteilung Jugend und Hauptabteilung Schulen erarbeitete diözesane Konzeption Schulpastoral verabschiedet. „Kirche muss in der Schule ihrem Sendungs- und Bildungsauftrag in erweiteter Weise nachkommen“, so Schnaidt in seiner Rede zur Zertifikatsübergabe. „Im Rahmen der Weiterbildung hat sich ein bunter Strauß entwickelt. An diesem begonnen Strick Schulpastoral gilt es nun gemeinsam weiterzustricken.“ Schnaidt betonte weiterhin die Bedeutung der Vernetzung und Kooperation für eine gelingende Schulpastoral. In den letzten fünf Jahren hat sich Schule rasant und in großem Maße verändert, vor allem bedingt durch den zunehmenden Ausbau der Schule zur Ganztagesschule. Für viele Kinder und Jugendliche wird Schule immer mehr zum Lebensraum, der die Woche von Montag bis Freitag prägt. Die Kirche ist in besonderer Weise gefordert, diesen Lebensraum mit zu gestalten und mit Leben aus der Kraft des Evangeliums zu erfüllen. Im Herbst 2012 beginnen wieder zwei dreijährige Weiterbildungen Schulpastoral mit jeweils 16 Teilnehmern, offen für alle Schularten.

16. Juni 2011: [jugendforum]³

JugendforumSeit dem Erkenntnistreffen zum [jugendforum]³ im November 2010 hat eine interne Steuerungsgruppe des Bischöflichen Jugendamtes die 60 Empfehlungen aus dem Prozess für die Umsetzung gebündelt. In fünf zentralen Bereichen erfolgt nun die Weiterentwicklung der katholischen Jugendpastoral der Diözese.Bei den fünf entstandenen Bereichen handelt es sich um die Gebiete Medien, Schule, Jugendarbeit & Firmung, Jugendspirituelle Zentren und Verbandsstrukturen. Zu jedem dieser Themen werden sich im Laufe des Jahres Arbeitsgruppen bilden, in denen Personen verschiedener Bereiche des BDKJ/BJA, aber auch aus anderen Hauptabteilungen und kirchlichen Institutionen mitarbeiten sollen. Weitere Informationen im Internet unter http://www.bdkj.info/projekte-aktionen/jugendforum3/

 

 

09. Juni 2011: Checklisten zur Vermeidung der häufigsten Fehler im Internet

ChecklistenFehlerInternetIn aller Munde derzeit sind Abmahnungen, die bei Nutzung von Bildern auf Facebook drohen können. Insbesondere wenn Avatarbilder des Users durch die von Prominenten, Comics oder auch von Objekten ersetzt werden. Gleiches gilt natürlich auch für Alben, die ein User bei Facebook anlegen kann. Was ist erlaubt und was nicht? Daher nun – wie schon auch die kostenlosen Checklisten zur Vermeidung der häufigsten Fehler im Internet – nun die Facebook-Checklisten zur Vermeidung der häufigsten Fehler im Umgang mit Bildern, die Sie kostenlos herunterladen können. Eine umfassende Beratung können diese Listen natürlich nicht ersetzen, jedoch geben sie dem Laien in Form einer Prüfungskette die Möglichkeit zu überprüfen, ob die Nutzung erlaubt ist oder Zweifel bestehen. Durch Entfernen von Bildern, bei denen Zweifeln bestehen, kann so zumindest das Risiko einer Abmahnung minimiert werden.

Download http://www.neubauerlaw.de/checklisten und http://www.neubauerlaw.de/facebookcheck.pdf

 

25. Mai 2011: Zeugenaussage, Zeugnisverweigerungsrecht und Schweigepflicht in der Schulpastoral

SeelsorgegeheimnisEin juristischer Leitfaden der Deutschen Bischofskonferenz für Seelsorger zum Schutz des Beicht- und Seelsorgegeheimnisses

Download Arbeitshilfe

 

 

20. Mai 2011: KJG und Schule auf dem Kurspaket

KJG und SchuleBrandneu entwickelt für euch und eure Kursteams: Die neue KjG-Kurspaketeinheit zum Thema KjG und Schule. Für die KjG stellt sich die Frage, ob sie mit (Ganztags-)Schulen kooperiert und so etwas wie Bildungspartnerschaften aufgebaut werden können. Denn Bildung ist mehr als auswendig lernen in der Schule, das ist mittlerweile allen klar. Bildung findet auch in der KjG statt. So ist das Thema Jugendarbeit und Schule eine ziemlich reizvolle Sache. Wie gelingt es der KjG ihre Stärken in die Schule einzubringen oder wollt ihr als KjG überhaupt mit Schulen kooperieren? Diese und andere Fragen gilt es in der neuen Kurseinheit zu klären.

 Download Materialien

 

16. Mai 2011: Segensbändchen von Misereor

SegensbändchenTürkis-farbenes MISEREOR-Bändchen mit weißem Aufdruck: „Der Herr segne dich. Er erfülle deine Füße mit Tanz, dein Herz mit Zärtlichkeit, deine Augen mit Lächeln, deine Ohren mit Musik, deine Seele mit Frieden.“ Länge 60 cm. 10er-Pack, Preis: € 2,50 pro Pack.

Bestellung im Internet unter Misereor.de

 

 

11. Mai 2011: Förderprogramm "INkonzept - Wir helfen Ihnen helfen"

INkonzeptErfreulich viele Menschen sind ehrenamtlich aktiv für andere. Zupackend und kreativ setzen sie sich ein für benachteiligte Kinder, für arbeitslose Jugendliche, für Menschen, die mit passender Unterstützung plötzlich mehr vom Leben haben – Anschluss, berufliche Möglichkeiten, Anerkennung. Solche ehrenamtliche Arbeit fördert INkonzept mit bis zu 1.000 Euro pro Jahr. Jeder Katholik / jede Katholikin aus Württemberg kann einen Antrag stellen. Weitere Informationen im Internet unter http://inkonzept.drs.de

 

07. Mai 2011: Schule zukunftsfähig und menschlich gestalten - Religionslehrertag in Schöntal

ReligionslehrertagWie können wir „Schule zukunftsfähig und menschlich gestalten“? Rund 170 Religionslehrerinnen und –lehrer waren bei strahlendem Frühsommerwetter nach Schöntal gekommen , um über diese Frage nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Wichtige und hilfreiche Impulse gab es von Bischof Dr. Gebhard Fürst, Schulpräsident Heinz Eberspächer (Regierungspäsidium Stuttgart) und dem Religionspädagogen Prof. Dr. Reinhold Boschki, Universität Bonn. Alle drei stellten sich nach einem kurzen Impulsreferat in einem intensiven und lebhaften Podiumsgespräch konkreten Rückfragen und Problemanzeigen. Am Nachmittag bot sich die Gelegenheit, an einem der 15 Gesprächsforen teilzunehmen. Mit einem abschließenden Gottesdienst um 16:00 Uhr in der Klosterkirche endete der Religionslehrertag.

In der Podiumsdiskussion ging es vor allem um die Themenbereiche „Religion und Christliches Menschenbild“, „Bildungsgerechtigkeit und Inklusion“, „Pluralität und Toleranz“, „Schulkultur“. Aus dem Publikum wurde mehrfach nach der künftigen Rolle der Schulpastoral gefragt. Religionslehrerinnen und Religionslehrer seien zunehmend als Seelsorger gefordert und die Schulen hätten einen großen Bedarf an schulpastoralen Angeboten. Muss sich die Kirche nicht auf diesem Feld stärker engagieren? Und: Muss es dann nicht auch für stark geforderte Religionslehrkräfte eine Anrechnungs- oder Verfügungsstunde für dieses zusätzliche Engagement geben? Der Bischof bestätigte die wachsende Bedeutung der Schulpastoral im Schulleben. Hier müsse konzeptionell gearbeitet werden. Allerdings müsse man auch im Blick behalten, was finanziell und personell leistbar sei.

Weitere Informationen im Internet unter http://www.drs.de/index.php?id=865

02. Mai 2011: EroCards - sozialpädagogisches Kartenspiel der KJG

EroCardsDas Kartenspiel zu den Themen Kirche, Leben, Beziehung und Sex. Für junge Leute ab 16 J. Spielbar ab 2 Personen. Kommt in einer schicken Metallbox. Mit über 100 Spielkarten sowie einem Booklet mit einer Spielanleitung, Glossar, einer Liste mit interessanten Links sowie Kontaktdaten zu Beratungsstellen. Preis: 9,90 Euro.

Bestellung im Internet unter http://www.kjg-drache.de/index.php?seite=7.2.4

 

26. April 2011: Arbeitshilfe "Stärken erkennen, Kompetenzen entwickeln und Qualifikationen nachweisen"

StärkenDie Kenntnis der eigenen Stärken unterstü̈tzt Jugendliche in ihrer Entwicklung und fördert ihre Eigenständigkeit und die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen. Besonders für den Übergang von der Schule in den Beruf ist es wichtig zu wissen, wer man ist und was man kann. Im Rahmen des Projektes KommLern! hat die Jugendstiftung mit dem Stärkenheft "Stärken erkennen, Kompetenzen entwickeln, Qualifikationen nachweisen", den Stärkenkarten und dem Qualipass ein Paket geschnürt, mit dem Sie mit Jugendlichen umfassende Stärkenarbeit machen können.

Bestellung im Internet unter http://www.jobfit-bw.de/uploads/media/Bestellfax_Staerkenarbeit.pdf

 

 

14. April 2011: dkv-Kreativwettbewerb 2011 - Sieger-Ehrung

dkvFür den Kreativwettbewerb zum Thema „Wenn Kirche zur Schule geht“ (Schulpastoral) sind bis 31. Januar 2011 insgesamt 25 Bewerbungen eingegangen, die meisten themengerecht und aussagekräftig. Eine dreiköpfige Jury (Helmut Demmelhuber, Rottenburg/Marianne von Hartung/Fulda, Michael Wedding/Münster) wurde mit der Begutachtung beauftragt. Die Preisverleihung erfolgte beim Vertretertag 2011 in Würzburg. Der 1. Preis, dotiert mit 500,00 Euro, ging an: Daniela Detsch, Religionslehrerin am sonderpädagogischen Förderzentrum in Burgebrach (Diözese Bamberg), für die kreative und nachahmenswerte Umsetzung eines Elterncafés. Der 2. Preis ging an: Dr. Volker Pudzich und Gabriele Rasche, berufliche Schule für Bildung und Erziehung in Allensbach-Hegne, für das Konzept Schulpastoral im Marianum Hegne. Das Konzept der Haltepunkte.Der 3. Preis ging an:Verena Müller-Kunkel, Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule in Oppenau, für das Projekt Schätze am Adventskranz.und Kerstin Debudey, Adalbert-Stifter Mittelschule in Forchheim mit der schulpädagogischen Herausforderung Wir folgen einer Spur. Weitere Informationen im Internet unter http://www.katecheten-verein.de/relaunch.2011/html/informationen/kreativwettbewerb.html

13. April 2011: Schulpastoral der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf Facebook und Twitter

facebookDas Referat Schulpastoral ist jetzt unter "Schulpastoral Diözese Rottenburg-Stuttgart" auf Facebook und unter "Schulpastoral DRS" auf Twitter zu finden.

 

 

 

02. April 2011: Die Bildungsprämie

BildungsprämieWie komme ich beruflich weiter? Wie verbessere ich die Chance, lange ein geschätzter und gut bezahlter Mitarbeiter zu sein? Wie organisiere ich - zum Beispiel nach der Elternzeit - meinen Wiedereinstieg in den Beruf? Kurz und gut: wie werde und bleibe ich erfolgreich? Neben der persönlichen Einstellung zum Beruf, ist die regelmäßige Weiterbildung der wichtigste Faktor. Sie sorgt für die nötige Sachkenntnis, um die Herausforderungen des modernen Berufslebens immer wieder zu meistern. Wie bei der körperlichen Fitness, steckt das Erfolgsgeheimnis in der Wiederholung: Wer beruflich fit bleiben will, macht lebenslanges Lernen zu seinem Trainingsprogramm. Die Bildungsprämie hilft dabei! Sie unterstützt erbwerbstätige Männer und Frauen mit einem Einkommen bis 25.600 Euro (51.200 bei Verheirateten) mit dem Prämiengutschein - oder dem Bildungssparen. Weitere Informationen im Internet unter www.bildungspraemie.info

24. März 2011: Arbeitshilfe "Let's talk about Porno - Arbeitsmaterialien für Schule und Jugendarbeit"

 

Let's talk about pornoPubertät, Schönheitsideale und Internetpornografie - diese Themen beschäftigen nicht nur Jugendliche. Die neue Broschüre zum Thema ist so aufgebaut, dass sich Lehrerinnen und Lehrer, Jugendarbeiterinnen und Sozialpädagogen eigenständig in die Thematik einarbeiten können. Sie bietet in vier Bausteine unterteilte Sachinformationen sowie Material für 22 praktische Projekte/Unterrichtseinheiten. Herausgegeben wird die Broschüre vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg.

 

Download Arbeitshilfe "Let's talk about Porno"

 

 

 

17. März 2011: Gebetskärtchen für die Opfer der Katastrophe in Japan

JapanAb sofort können beim Bischöflichen Ordinariat Gebetskärtchen bestellt werden. Auf der Vorderseite sind sechs Kerzen zu sehen. Die Kerzen sind ein Symol für die Solidarität mit den Menschen in Japan. Auf der Rückseite ist folgendes Gebet abgedruckt:

Herr, wir trauern. Den Menschen in Japan wurde Haus und Heimat weggerissen. Herr, wir klagen. Unser Leben ist stets bedroht und wir können es jederzeit verlieren. Herr, wir sind betroffen. Jahrzehnte lang haben wir das Restrisiko der Atomkraft kleingeredet. In Japan leiden jetzt Menschen unter den Folgen einer riskanten Energiepolitik. Herr, wir beten. Für die Obdachlosen: dass sie Heimat finden; für die Verletzten: dass sie Heilung erfahren;für die Hinterbliebenen: dass sie Trost finden; für die Toten: dass sie sicher bei Dir sind. Herr, uns fehlen die Worte, weil alles, was wir sagen, nicht ausreicht. Aber auch wenn wir nur schweigen, bist du doch den Opfern nahe. Amen

Die Gebetsbildchen sind kostenlos und zu 100 Stück-Bündeln bei der Expedition. E-Mail: expedition@bo.drs.de, Fax: 07472 169-561 zu beziehen.

 

10. März  2011: Kriseneinsatz Schule - ein schulpsychologisches Handbuch

KriseneinsatzDas Handbuch für den Kriseneinsatz unterstützt das kompetente Handeln von Helfern in schulischen Krisensituationen. Es beschreibt praxisnah Aufgaben und Vorgehensweisen der verschiedenen Helfergruppen sowie deren Zusammenarbeit. Die Phasen und Methoden des Kriseneinsatzes sind übersichtlich dargestellt und ausführlich mit Checklisten und Formularen beschrieben. Ein zweiter Teil zeigt die Erstellung situationsbezogener Lernaufgaben und enthält Materialien für mehrtägige Fortbildungen von Krisenhelfern. Alle Materialien und Vorlagen stehen dem Leser auf der Internetseite des Verlags zur Verfügung.

2011, 180 Seiten, Kohlhammer, 18,00 Euro, ISBN-13: 9783170216945

 

 

 

03. März  2011: Neues Lehrbuch "Soziale Arbeit an Schulen"

SchulsozialarbeitDie Einführung in Soziale Arbeit an Schulen schafft einen grundständigen Überblick über das Handlungsfeld und bietet in kompakter Weise die erforderlichen Vertiefungskontexte. In kritischer Auseinandersetzung bilden die Autorinnen den aktuellen Sachstand der Thematik ab und greifen perspektivisch offene Fragestellungen auf. Das Lehrbuch ist in besonderer Weise für Einführungsveranstaltungen in den Rahmungen sozialpädagogischer wie auch schulpädagogischer Ausbildungskontexte geeignet.

Inhalt > Theoretische Rahmung: Begriffskontroversen, Anschlussfähigkeit, Kooperation, Erziehungs- und Bildungsauftrag, Zielgruppe, Adressaten und Aneigner, Rechtslage und Trägerschaft - Methodisches Handeln: Einzelfallhilfe, Sozialpädagogische Gruppenarbeit, Vernetzung mit dem Gemeinwesen - Arbeitsprofil: Aufgabenfelder, Arbeitsbereiche und Praxisbeispiele in den Kontexten ‚Förderung des Sozialen Lernens‘, ‚Individuelle Orientierung und Hilfe‘, ‚Bildungsbedingungen‘

2011, 188 Seiten, VS Verlag, 16,95 Euro, ISBN 978-3-531-16346-8

21. Februar 2011: Sportvereine und Kirchen müssen Teil der Ganztagsschule sein - 300 Teilnehmer nehmen bei der Tagung „Herausforderung Ganztag“ die Situation in der Ganztagesbetreuung kritisch unter die Lupe

Podium Tagung Ganztagesschule 

Die Ganztagsschulen in Baden-Württemberg müssen sich stärker für außerschulische Bildungsträger öffnen. „Wir müssen weg vom Lernort Schule und hin zum Lebensort Schule kommen“, sagte WLSB-Präsident Klaus Tappeser bei der Tagung „Herausforderung Ganztag: Chance für Schule, Sport und Kirchen?“ am vergangenen Freitag (18. Februar) im SpOrt Stuttgart. 300 Teilnehmer aus Sportvereinen, Kirchen, Schulen und Kommunen waren auf Einladung des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) und der beiden großen Kirchen in Württemberg zusammengekommen, um über die weitere Entwicklung in der Ganztagesbetreuung zu diskutieren.

Die Tagung machte deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Sportvereinen und Kirchen in vielen Punkten verbesserungswürdig ist. Immer wieder zur Sprache kamen die schwierigen finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen, die der Erfüllung der Bildungsaufgabe entgegenstünden. Dennoch rief WLSB-Präsident Tappeser dazu auf, die Herausforderung anzunehmen: „Wenn es Sport und Kirchen nicht gelingt, den Fuß in der Tür zu den Ganztagsschulen zu behalten, dann werden wir die Herausforderung nicht meistern.“ Zudem verwies er auf die wichtige Rolle von Sport und Bewegung für das Lernen und die Bildung junger Menschen. Für deren Einbindung in das Angebot der Ganztagsschulen müssten geeignete Konzepte geschmiedet werden – vor Ort und im Zusammenwirken aller Beteiligten aus Sport, Kirchen, Schulen und Kommunen. Dafür warb auch WLSB-Vizepräsident Prof. Paul Hempfer, der innerhalb des Verbandes für Bildung zuständig ist, und für die Leitung der Tagung verantwortlich zeichnete.

Kultusministerin Marion Schick bekräftigte zwar, dass das ehrenamtliche Engagement unter den Veränderungen in der Schullandschaft nicht leiden dürfe. Sie sprach sich aber auch dafür aus, dass die Initiative zur Zusammenarbeit vor Ort erfolgen müsse. Nur der gemeinsame Dialog biete die Chance, auf diesem Gebiet voranzukommen und die Probleme zu lösen. Der Umbau der Schullandschaft wird unterdessen weitergehen. „Mein Ziel ist es, ein flächendeckendes Netz von Ganztagsschulen zu schaffen, so dass jeder Schüler und jede Schülerin die Möglichkeit hat, eine allgemeinbildende Ganztagsschule in erreichbarer Entfernung zu besuchen“, sagte die Ministerin zur Zukunft der Ganztagsschule.

Wie wichtig die Einbindung außerschulischer Bildungsträger wie Sport und Kirche für die Bildung von Schülern ist, unterstrichen auch die Vertreter der beiden großen Kirchen. „Je mehr Schulen sich zu einem Lebensraum entwickeln, umso wichtiger wird es sein, solche Partnerschaft zu pflegen, zu gestalten, zu entwickeln und auszubauen“, erklärte Ordinariatsrat Dr. Joachim Drumm von der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ähnlich äußerte sich Oberkirchenrat Werner Baur von der Evangelischen Landeskirche: „Was wir brauchen, sind Freiräume, die Bewegungsspielräume lassen. Wir brauchen schulische und außerschulische Bildungskonzepte.“

Dass die Probleme in der Zusammenarbeit gelegentlich auch „hausgemacht“ sind, legte der katholische Theologie-Professor Albert Biesinger offen. Er riet der katholischen Kirche dringend dazu, bei Lehrern im Kirchendienst zwei bis vier Deputatsstunden umzuwidmen, damit das Engagement der Kirche in der Ganztagsbetreuung ausgeweitet und die Brücke zu außerschulischen Angeboten hergestellt werden kann.

Im Nachgang zu einer Fachtagung am Freitag in Stuttgart über die Herausforderungen durch die Ganztagsschule haben die beiden großen Kirchen in Württemberg und der Landessportbund eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Sie lautet wörtlich:


Download Stellungnahme von Kirche und Sport zur Mitgestaltung von Ganztagesschule
Interview mit Helmut Demmelhuber am 22. Februar 2011, 16.50 Uhr, in SWR 1 cont.ra
 

18. Februar 2011: Ute Augustyniak-Dürr neue Leiterin der Hauptabteilung Schulen
Augustyniak-Dürr

Bischof Gebhard Fürst hat die in Reutlingen tätige Gymnasiallehrerin Ute Augustyniak-Dürr (48) als neue Leiterin der Hauptabteilung Schulen (IX) im Bischöflichen Ordinariat berufen. Frau Augustyniak-Dürr tritt im September die Nachfolge von Dr. Magdalena Seeliger an, die dieses Amt Ende 2010 krankheitsbedingt abgegeben hat.„Ich freue mich, dass wir in Frau Augustyniak-Dürr eine Persönlichkeit gefunden haben, die durch ihre berufliche Erfahrung und Kompetenz ebenso wie durch ihre erlebnisreiche Vita und durch ihre persönliche Ausstrahlung die Anforderungen eindrucksvoll erfüllt, die mit den komplexen pädagogischen und politischen Herausforderungen und mit den Führungs- und Leitungsaufgaben dieser Position verbunden sind“, sagte Bischof Fürst zu dieser Personalentscheidung. Als Leiterin der Hauptabteilung Schulen ist Frau Augustyniak-Dürr künftig Mitglied der so genannten Sitzung des Bischöflichen Ordinariats, dem Leitungsgremium der Diözese unter dem Vorsitz des Bischofs.

Die kommissarische Leitung der Hauptabteilung Schulen nimmt bis 31.07.2011 Schuldirektor i.K. Franz-Josef Schnaidt war.

Ute Augustyniak-Dürr wurde 1962 in Wolfach im Schwarzwald geboren. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Nach der Schulzeit in Wolfach und in Konstanz, wo sie 1981 das Abitur ablegte, studierte sie von 1981 bis 1987 in Freiburg Germanistik und Theologie für das Lehramt. Es folgten das Referendariat an Gymnasien in Karlsruhe (1987-1989) und eine Tätigkeit als Lehrerin am Gymnasium Möckmühl (1989-1994). Sowohl mit der Bischofsstadt Rottenburg als auch mit der Welt einer katholischen Schule kam sie in Berührung, als sie zwischen 1994 und 2002 am Aufbau des Rottenburger St.- Meinrad-Gymnasiums beteiligt war, ab 1997 als Stellvertretende Schulleiterin und 1998/1999 als Kommissarische Schulleiterin. Nach einer zweijährigen Elternzeit zog es Frau Augustyniak-Dürr in die Ferne. An der Talitha-Kumi-Schule in Beit Jala im palästinensischen Westjordanland, wo ihr Ehemann Dr. Georg Dürr Schulleiter war, unterrichtete sie von 2004 bis 2010 Deutsch als Fremdsprache und leitete verschiedene Projekte im interreligiösen und interkulturellen Dialog. Seit Herbst 2010 lebt sie mit ihrer Familie wieder in Deutschland und lehrt am Reutlinger Kepler-Gymnasium Deutsch und Katholische Religionslehre.

Ute Augustyniak-Dürr hat im Laufe ihrer Berufstätigkeit eine Reihe von Zusatzqualifikationen erworben, so zum Beispiel als Spielleiterin des sozialpädagogischen Rollenspiels. Viele Jahre arbeitete sie als Autorin von Verkündigungssendungen im damaligen SDR sowie bei der diözesanen Zeitschrift „Notizblock“ für Religionslehrerinnen und –lehrer mit. Für das Oberschulamt Tübingen nahm sie von 1999-2002 den Prüfungsvorsitz in den Fächern Deutsch und Katholische Religion in der Referendarsausbildung fürs Gymnasium wahr, im Jahr 2002 den Prüfungsvorsitz für das Fach Religion im Abitur. Sie spricht Englisch und verfügt über Grundkenntnisse in
Französisch, Arabisch und Hebräisch.

 

08. Februar 2011: Neue Handreichung "Schulpastoral an Sonderschulen" des IRP Freiburg

Schulpastoral an Sonderschulen 

Die Handreichung Schulpastoral an Sonderschulen enthält Projekte, Ideen, Ansätze. Sie will dazu ermutigen auch in kleineren Projekten und Ideen das Schulleben mit Schulpastoralen Angeboten zu prägen und zu gestalten. Davon ausgehend dokumentiert die Handreichung Projekte und Ideen, die in den unterschiedlichen Sonderschularten von Kolleginnen durchgeführt und begleitet wurden. Diese werden ganz konkret den Grundvollzügen der Kirche zugeordnet und erläutert.Die Publikation soll dazu ermutigen auch in kleineren Projekten und Ideen das Schulleben mit Schulpastoralen Angeboten zu prägen und zu gestalten.

 

Die Handreichung kann für 9 Euro erworben werden beim IRP Freiburg unter http://shop.irp-freiburg.de/shop/artikel_einzel.php?nArtikel_ID=323

 

 

 

02. Februar 2011: Erfolgreiches Jugendbegleiter-Programm geht gestärkt in Regelphase - Öffnung für Berufliche Schulen

Sport DJK 

Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL zog am Mittwoch (2. Februar 2010) in Stuttgart ein positives Fazit nach Abschluss der Modellphase des Jugendbegleiter-Programms. „Wir haben es geschafft, die Schulen für das gesellschaftliche Umfeld zu öffnen und die Bildungslandschaft mit Jugendbegleitern zu bereichern. Dies ist ein weiterer Beleg für die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs zu ehrenamtlichem Engagement. Deshalb stärkt die Landesregierung das Programm auf dem Weg in die Regelphase zum neuen Schuljahr und setzt auf einen weiteren Ausbau“, erklärte Wacker. Am Vortag hatte er im Kabinett einen Bericht zur Modellphase des Programms vorgestellt. Ehrenamtliche Betreuungsangebote seien eine wichtige Ergänzung des Unterrichts an öffentlichen Schulen, da sie ein breites Spektrum an zusätzlichen Angeboten für Schülerinnen und Schüler eröffneten, so Wacker.

„Ab dem Schuljahr 2011/12 können erstmals die beruflichen Schulen in das Programm einsteigen. Somit profitieren die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I aller Schularten von Jugendbegleitern“, sagte Wacker. Bisher beteiligten sich nur allgemein bildende Schulen am Programm.
Verschiedene Mittel, die bisher von den Schulen getrennt beantragt und abgerechnet werden mussten, werden jetzt in einem Gesamtbudget gebündelt. Damit stehen künftig jeder Schule im Programm automatisch Mittel für Qualifizierungen und Koordinierung zur Verfügung. Die Verwaltung für die Schulen wird dadurch vereinfacht. „Wir stärken so die Eigenständigkeit der Schulen bei der Programmverwaltung und der Schwerpunktsetzung“, so Wacker. Ein klares Zeichen an die Verbände sei das neue Kooperationsbudget im Umfang von bis zu 1.500 Euro, das Schulen für ihre Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Vereinen und Organisationen erhalten können.

Da das Programm an vielen Schulen stark ausgebaut wurde, werden die Kategorien zur Einstufung der Fördermittel weiter differenziert und um weitere Kategorien für Schulen mit 41 bis 60 und mit über 60 Jugendbegleiter-Stunden pro Woche ergänzt. Die Schulen erhalten, abhängig von der Zahl der wöchentlichen Jugendbegleiter-Stunden, ein Förderbudget zwischen 2.500 und 7.000 Euro, das mit dem Kooperationsbudget auf bis zu 8.500 Euro anwachsen kann. Bislang erhielten Schulen in der höchsten der drei Einstufungen 5.000 Euro bei einem Angebot von mehr als 40 Jugendbegleiter-Stunden pro Woche.
Zugleich kann an Schulen ab 21 Jugendbegleiter-Stunden wie bisher eine Lehrkraft mit einer Deputatsstunde für die Programmverwaltung eingesetzt werden.
 

Weiter Informationen im Internet unter http://schulpastoral.drs.de/ganztagesschule/jugendbegleiterprogramm.htm

 

24. Januar 2011: Jugendarbeit trifft Schule - Arbeitshilfe zur Kooperation des Landesjugendrings Baden-Württemberg

Jugendarbeit trifft Schule 

Diese Arbeitshilfe wendet sich an MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit. Sie enthält grundlegende Informationen über schulische Entwicklungen und die Bildungsdebatte und vermittelt praktische Erfahrungen, Tipps und Strategien, wie Kooperationen mit der Schule erfolgreich gestaltet werden können.

 

Download Arbeitshilfe "Jugendarbeit trifft Schule"

 

 

 

15. Januar 2011: Handreichung "Kooperation Jugendarbeit und Schule: Mit Blaulicht in die Schule" des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Mit Blaulicht in die Schule 

 

Download Handreichung "Mit Blaulicht in die Schule"

 

 

 

 

 

11. Januar 2011: Handreichung "Armut überwinden - an vielen Orten" - Projekten von Kirchengemeinden und diakonischen Initiativen

Armut überwinden 

 

Download Handreichung "Armut überwinden"

 

 

 

 

 

04. Januar 2011: Fachstelle Jugendarbeit & Schule: Referentenwechsel

Anja Grießhaber 

Anja Grießhaber wechselt von der BDKJ-Dekanatsstelle Ehingen-Ulm an die Fachstelle Jugendarbeit und Schule im Bischöflichen Jugendamt in Wernau. Sie übernimmt die Aufgaben von Benjamin Wahl, der zum 31.12. seine Tätigkeit beendet. Zusammen mit Dominik Hillebrand,
Bildungsreferent bei der KSJ, bildet sie das neue Team für den Themenbereich Jugendarbeit und Schule und steht zukünftig rund um die Themen Ganztagsbildung, Bildungspartnerschaften sowie Kooperation Jugendarbeit und Schule zur Verfügung.

Weiter Informationen im Internet unter http://www.bdkj.info/fachstellen/jugendarbeit-schule

 

 

16. Dezember 2010: Kirche auf der Bildungsmesse - Kirchen mit "Religion-Werte-Bildung" vertreten

Didacta

Von Dienstag, 22. bis Samstag, 26. Februar 2011 findet in der Messe Stuttgart die Bildungsmesse didacta statt. Bei der Bildungsmesse suchen die Evangelische und die Katholische Kirche gemeinsam den öffentlichen Dialog über Werte, Bildung und Religion in der Öffentlichkeit und an den Schulen. Die beiden evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg sowie die Diözese Rottenburg-Stuttgart und die Erzdiözese Freiburg sind gemeinsamen mit einer großen Sonderschau vertreten. Zum Theme RELIGION-WERTE-BILDUNG gibt es vielfältige Angebote.

Weiter Informationen im Internet unter http://www.kirche-auf-der-bildungsmesse.de/index.html

 

11. Dezember 2010: Arbeitshilfe "iRights.info - Urheberrecht im Alltag"

Copyrights
Nicht nur Musiker, Autoren und Künstler müssen sich heute mit dem Thema Urheberrecht beschäftigen, sondern auch Musikliebhaber und Internetnutzer. Fragen, die sich bei der Nutzung digitaler Medien stellen, sind für Laien nicht einfach zu beantworten. Und die Veränderungen im Urheberrecht geben sogar Juristen Rätsel auf.

iRights.info erklärt einfach und verständlich, was man beim Kopieren von CDs beachten muss: Welche Regeln gibt es, wenn man eigene Musik macht, Filme dreht oder Bücher schreibt? Wie funktionieren freie Lizenzen? Wie hat sich das Urheberrecht entwickelt? Und was bedeutet das für Autoren und Nutzer? iRights.info wurde 2006 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2008 erhielt es den Klicksafe Preis für Sicherheit im Internet.


Bonn 2008, 385 Seiten

Download der Arbeitshilfe

 

03. Dezember 2010: Arbeitshilfe zur Organisation und Durchführung von Tagen der Besinnung und Orientierung neu aufgelegt

Arbeitshilfe TdO
Die Arbeitshilfe richtet sich an diejenigen, die Tage der Besinnung und Orientierung einmal in Eigenregie organisieren und durchführen wollen. Auf 72 Seiten finden sich unter anderem neben einem Orgazettel mit Zeitraster zur Planung und Vorbereitung Vorlagen für Info-Broschüren sowie Infos über schulrechtliche Rahmenbedingungen, zur Finanzierung, Kalkulationsbeispiele, Hinweise auf geeignete Häuser-Verzeichnisse, Musterbriefe, Abrechnungsformulare, Checklisten, eine Zusammenstellung geeigneter Arbeitsmaterialien, pädagogische und organisatorische Überlegungen sowie einen exemplarischen Ablauf für Schulbesuch und die eigentliche Veranstaltung. Darüber hinaus liegt der Arbeitshilfe eine CD-ROM mit Checklisten, Musterbriefen und Vorlagen zur individuellen Gestaltung bei.

4. völlig neu überarbeitete und ergänzte Auflage, Rottenburg-Stuttgart 2011, 72 Seiten, 8,00 Euro

Bestelladresse: Buchdienst Wernau, Antoniusstraße 3, 73249 Wernau, Tel.: 07153 3001-164, Fax: 07153 3001-621, E-Mail: buchdienst@bdkj-bja.drs.de

Download der Arbeitshilfe

 

29. November 2010: Neuer Ausbildungskurs zum Jugendbegleiter

Flyer Jugendbegleiterausbildung

 

 

 

Download Informationsflyer

 

 

 

 

 

 

 

18. November 2010: Broschüre Qualitätsstandards für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

Kindergerechtes DeutschlandBeteiligung gut gemacht? Ein im Rahmen des Nationalen Aktionsplans "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005 - 2010" eingerichteter Arbeitskreis hat allgemeine Qualitätsstandards für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt und diese für die Bereiche Kita, Schule, Kommune, Erzieherische Hilfen und Jugendarbeit spezifiziert. Das Ergebnis ist ein Heft mit Qualitätsstandards und konkreten Handlungsschritten für die Umsetzung von guter Partizipation vor Ort.

Weitere Infos im Internet unter http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=161728.html

 

 

 

 

03. November  2010: KrisenKompass - Handbuch für den Umgang mit schweren Krisen im Kontext Schule Stufenübergreifend

KrisenkompassWenn die Schule mit Sucht, Selbstverletzung, häuslicher Gewalt, Missbrauch von Schülerinnen und Schülern und Tod konfrontiert wird, ist fachliche Kompetenz gefragt. Und diese sollte so vollständig wie möglich sein: mit Fallbeispielen, Mustertexten, Anleitungen für symbolische Handlungen, Krisenplänen, wichtigen Telefonnummern, Links usw. – um mit Jugendlichen, Eltern, Kollegium in allen Krisensituationen richtig umgehen zu können. Schulleitung, Lehrer und Behörden erhalten mit diesem Handbuch alles Wichtige, um möglichst rasch und selbstständig handeln zu können.

Ausgabe 2010, Ordner mit 5 Broschüren, 190 Seiten, Schulverlag plus, 49,80 Euro, ISBN13 978-3-292-00601-1

 

 

27. Oktober 2010: Mobbing und Cyber-Mobbing an Beruflichen Schulen

MobbingDie Broschüre behandelt die Problematik des Mobbing und Cyber-Mobbing an beruflichen Schulen, analysiert die Problemlagen und gibt wertvolle Tipps für Lehrkräfte und Sozialpädagogen an beruflichen Schulen.

2010, 36 Seiten, Books on Demand, 3,90 Euro, ISBN-13: 978-3842333857

 

 

 

 

11. Oktober 2010: Arbeitshilfe der KJG zur sexuellen Aufklärung

KJG Arbeitshilfe"Erste Allgemeine Verunsicherung?!" heißt die Arbeitshilfe, die der Bundesverband der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) zum Thema sexuelle Aufklärung herausgegeben hat. Sie soll Leitern von Jugendgruppen helfen, mit Heranwachsenden über Liebe und Sexualität ins Gespräch zu kommen. Zudem sollten Jugendliche ermutigt werden, auf Basis des christlichen Menschenbildes ihre sexuelle Identität unvoreingenommen zu entwickeln. Die Methoden der Arbeitshilfe sind in verschiedene thematische Module
wie "Werte und Normen", "Liebe und Partnerschaft" oder "Sexuelle Vielfalt" geordnet. . Besonderes Augenmerk gilt der Prävention von sexualisierter Gewalt, mit der sich ebenfalls ein Modul beschäftigt.

Download dieser und anderer empfehlenswerter Veröffentlichungen zu dem Thema:

Sexuelle Gewalt gegen Jungen und Mädchen

Schutz vor sexueller Gewalt - Gruppenstundenvorschläge

Handlungsempfehlungen Kindeswohl BDKJ/BJA Wernau

Arbeitshilfe KJG "Erste Allgemeine Verunsicherung?!"

Sexueller Missbrauch - Information, Hilfen, Ansprechpartner Diözese Rottenburg-Stuttgart

Powerpointpräsentation zur Kindeswohlgefährdung

Arbeit an Fallbeispielen zur Kindeswohlgefährdung

Mögliche Verhaltensweisen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Wo stehst Du? - Übung zur besseren Wahrnehmung von Grenzverletzungen

Link des Deutschen Caritasverbandes zu Materialien zur Prävention sexuellen Missbrauchs

08. Oktober 2010: Logos "Schulpastoral" und "Kirche und Schule" als Download

 

Logo SchulpastoralFür die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort in Schulen und Dekanaten/Seelsorgeinheiten/Kirchengemeinden stehen nun zwei Logos zur "Schulpastoral" und "Initiative Kirche und Schule in Kontakt" zur Verfügung: http://schulpastoral.drs.de/services/logos.htm

 

 

03. Oktober 2010: Gemeinsam stark - Start Kooperationsprojekte Kirche(ngemeinde) und Schule

Kirche und SchuleKinder und Jugendliche verbringen heute viel Zeit in der Schule. Folge ist spärliche freie Zeit, was sich auch auf kirchliche Angebote auswirkt. Schule sucht deshalb kirchliche Partner, um den Bezug der Kinder und Jugendlichen zur Religion und zum Glauben aufrecht zu erhalten. Wie gut eine Zusammenarbeit zwischen Kirche(ngemeinde) und Schule funktionieren kann, wurde bei der Auftaktveranstaltung „Kirche und Schule in Kontakt“ am Samstag, den 02. Oktober, in Wernau deutlich. Auf der Veranstaltung wurden den Teilnehmern vier neue Kooperationsprojekte vorgestellt. Darunter ein gruppenstundenähnliches Angebot der Seelsorgeeinheit Reutlingen-Nord, das wöchentlich im örtlichen Bildungszentrum stattfinden soll. Da die Gemeindehäuser eher ungünstig liegen und per Bus kaum zu erreichen sind, sollen künftig die Räume des Bildungszentrum Nord genutzt werden, auf dem alle Schulen auf einem Gelände vereint sind. Das Projekt „Weltenbummler“ der Kirchengemeinde St. Augustinus aus Heilbronn bietet eine schulartübergreifende Nachmittags-AG für die Klassen 5 und 6 an. „Lasst uns miteinander“ ist das Motto der Seelsorgeeinheit Pfaffenberg. Im Laufe des Schuljahres werden an der Grund- und Hauptschule Altingen verschiedenen Projekte, z.B. eine Zeit der Stille in St. Martin, stattfinden, bei denen Schul- und Gemeindeleben ineinander übergehen. Schließlich erhielten die Anwesenden noch Einblick in das Projekt „Theo´s Juki. Dabei handelt es sich um die Jugendkirche der Kirchengemeinde St. Martin Rottenburg in Kooperation mit Rottenburger Schulen. Hierbei wird die Theoderich-Kapelle für unterschiedliche Aktionen genutzt. Die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung, darunter auch der für das Jugendbegleitprogramm verantwortliche Referent des Kultusministeriums, Karl Martin, zeigten sich begeistert von der Vielfalt und der Kreativität, wie hier missionarische Kirchen gelebt wird.

 

01. Oktober 2010: Plakate und Banner zum Religionsunterricht

Plakat RUDie Hauptabteilung Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat neue Plakate und Banner zum Religionsunterricht entwickelt und herausgebenen. Die Plakate in den Größen DIN A 1 und 3 erhält man kostenlos bei den Katholischen Schuldekanatämter der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Neben den Plakaten kann man bei den Religionspädagogischen Instituten in der Diözese Rottenburg-Stuttgart auch ein Banner mit Aufsteller zum Religionsuntericht ausleihen.

Die Plakate und die Banner wollen eine Hilfestellung sein das Fach Katholische Religionslehre an und im Umfeld Schule besser "sichtbar" zu machen.

Eingesetzt werden können die Plakate z.B. in einem Schaukasten oder an einer Pinnwand aufgehängt werden oder ebenso wie das Banner z.B. an Tagen der offenen Tür, Elternsprechtagen und oder sonstigen Informationsveranstaltungen.

Plakat und Banner stehen auch als PDF-Download auf der Homepage der Hauptabteilung Schulen unter http://schulen.drs.de > Download > Flyer/Broschüren/Plakate bereit.  

20. September 2010: Schutzengel aus Bananen- und Maisblättern

engelWährend seines Pastoraljahres in der Diözese Masaka in Kalungu/Uganda wurde von Pfarrer Schmollinger aus Trossingen ein Jugend- und Familienselbsthilfeprojekt initiert. Neben Schutzengeln aus Bananen- und Maisblättern werden auch Weihnachtskarten im Rahmen des Selbsthilfeprofjektes hergestellt. Bestellt werden können sie per E-Mail gegen eine Spende von 0,80 € das Stück über die E-Mail uganda.thomas@gmail.com 

Weitere Informationen als Download

 

 

 

06. September 2010: Schutzengel-Karte und Gottesdienstvorlagen zum Schulanfang

EngelsegenDie Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart bietet wieder neue Give-aways an, die sich auch für die Schule oder für Schüler und Schülerinnen eignen. Als Geschenk zum Schulanfang gibt es einen Schutzengel als Leuchtaufkleber zum Beispiel für den Schulranzen. Dazu gehört eine Karte, in die von den Religionslehrern oder den pastoralen Mitarbeitern der Kirchengemeinde ein paar kurze Worte geschrieben werden können. Die Fachstelle bietet den Schutzengel für 50 Cent das Stück an.
Günstiger ist der Gebetswürfel (10 Cent/Stück). Dabei handelt es sich um einen Bastelbogen für einen Pappwürfel, den die Kinder ausschneiden und colorieren können. Auf allen sechs Seiten sind keine Gebete, sondern die vom Fastenwürfel bereits bekannten Symbole wie Augen, Ohren, Mund, Hand Füße, etc. abgebildet. Der Würfel soll die Kinder damit anregen, darüber nachzudenken, was sie heute schon gehört, gesagt gesehen, erlebt haben, welchen Menschen sie begegnet sind, wofür sie dankbar sind, wofür sie bitten möchten, was sie freut... Es ist also kein klassischer Würfel mit vorgefertigten Gebeten, sondern eher eine kleine Anregung - auch geeignet als Gebetsschule oder für den Unterricht zum Thema „Beten“.

Bestellungen direkt bei der Fachstelle Medien: Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Jahnstr. 32, 70597 Stuttgart, Telefon: 0711 9791-2720, Fax: 0711 9791-2744, E-Mail: fm@bo.drs.de

Viele ausgearbeitete Vorlagen von Gottesdiensten zum Schulanfang finden Sie unter

> http://www.bistum-eichstaett.de/schulpastoral/gottesdienste,
>http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Referat-Schule-und-Bildung/Schulpastoral/Praxis-und-Literatur

> http://schulpastoral.drs.de/pastoralepraxis/religioesefeiern.htm

03. September 2010: Stellenausschreibung "Bildungsreferentin/-referenten (75%) für die Fachstelle Jugendarbeit und Schule" im Bischöflichen Jugendamt Wernau

JugendarbeitundSchuleDownload Stellenausschreibung

Link Fachstelle Jugendarbeit und Schule Bischöfliches Jugendamt

 

 

30. August 2010: Fortbildungsangebote Schulpastoral in Kooperation mit dem Institut für Fort- und Weiterbildung

FortbildungZum neuen Schuljahr wurde die Kooperation zwischen dem Referat Schulpastoral und dem Institut für Fort- und Weiterbildung intensiviert. Interessierte (Religions-)Lehrer/innen und Schulseelsorger/innen können noch mehr als bisher das interessante Fortbildungsangebot des Instituts für Fort- und Weiterbildung nutzen.

Weitere Infos im Internet unter http://schulpastoral.drs.de/fortbildung/fortbildung.htm

 

 

24. August 2010: Vergünstigte Belegungstarife für „Tage der Besinnung und Orientierung“ in Jugend- und Bildungshäusern der Diözese Rottenburg-Stuttgart

KopfüberKatholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer, die an Schulen innerhalb der Diözese Rottenburg-Stuttgart unterrichten, können die Jugend- und Bildungshäuser des Kirchlichen Eigenbetriebs für „Tage der Besinnung und Orientierung“ mit Schülerinnen und Schülern zu vergünstigten Tarifen belegen. Für 2011 wurden folgende vergünstigte Belegungstarife ausgehandelt:

€ 26,40 pro Person und Tag bei Übernachtung im Doppel-/Mehrbettzimmer und Vollpension
€ 36,40 pro Person und Tag bei Übernachtung im Einzelzimmer und Vollpension

Diese Tarife gelten für die nachfolgend aufgeführten Jugend- und Bildungshäuser des kirchlichen Eigenbetriebs, die sich besonders für die Durchführung von „Tagen der Besinnung- und Orientierung“ eignen: Marienburg Niederalfingen, Katholisches Jugend- und Tagungshaus Wernau, Schwarzhornhaus, Jugend- und Bildungshaus St. Norbert, Jugend- und Tagungshaus Michaelsberg, Jugend- und Tagungshaus Don-Bosco, Jugendbildungshaus Oberginsbach, Jugend- und Bildungshaus Martin Knoller. Belegungen der Jugend- und Bildungshäuser müssen unter dem Stichwort „Tage der Besinnung und Orientierung“ erfolgen, um in den Genuss der Vergünstigungen zu kommen. Broschüren zu den Jugend- und Bildungshäusern und weitere Informationen erhalten Sie unter der Service-Hotline: 01802 - 889900 oder Internet: www.tagunshaus.net

Download aktuelle Liste mit weiteren für die Durchführung von Tagen der Besinnung und Orientierung geeigneten Häusern

03. August 2010: Expertise zur Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg

LOGO DJIProf. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Jugendinstituts e.V., hat zusammen mit einem bundesweiten Forscherteam ein Gutachten zur Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg erarbeitet.Die rund 400 Seiten umfassende Expertise, die trotz teils schwieriger Datenlage fundierte Erkenntnisse zur Lage der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg zusammenträgt, wurde im Rahmen eines „Bündnisses für die Jugend" zwischen Trägern der außerschulischen Jugendbildung und dem Land Baden-Württemberg durch das Staatsministerium Baden-Württemberg in Auftrag gegeben. Mittlerweile hat das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren in Baden-Württemberg die weitere fachliche und organisatorische Verantwortung für das Gutachten übernommen. Erstmalig wird exemplarisch für ein Bundesland eine umfassende Bestandsaufnahme zu den unterschiedlichen Facetten der offenen und verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit durchgeführt. Neben einem empirisch unterlegten Blick auf die derzeitige Struktur der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg verweist die Expertise auf die generellen Potenziale der Kinder- und Jugendarbeit. Dabei wird nicht nur auf die Bildungs-, Verantwortungs-, Gemeinschafts- und Integrationspotenziale hingewiesen, sondern auch die zukünftige Rolle einer veränderten Kinder- und Jugendarbeit in einem gesellschaftlichen Gesamtbildungskonzept betont. Vor dem Hintergrund demografischer Veränderungen werden die konzeptionellen Herausforderungen und möglichen Antworten der Kinder- und Jugendarbeit auf dem Weg bis 2020 skizziert. Abgerundet wird die Expertise durch drei empirisch fundierte Szenarien zur Entwicklung der finanziellen Ausstattung der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Hierbei wird deutlich, dass die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit auf der einen Seite von ihrer eigenen Innovationsfähigkeit abhängt, auf der anderen Seite aber auch ganz wesentlich von der politischen Gestaltung der Rahmenbedingungen für das Aufwachsen junger Menschen bestimmt sein wird.

Download der Expertise

 

01. August 2010: Arbeitshilfe "Mein Gottesbild" neu aufgelegt

Gottesbild„Mein Gottesbild – Wer und was ist Gott für mich?“ – ist ein für Schülerinnen und Schüler spannendes Thema. Es ist ein „Dauerbrenner“ für jede Religionslehrerin und jeden Religionslehrer, jede Schülerin und jeden Schüler, jeden Religionsunterricht. Die neuaufgelegte Arbeitshilfe enthält vielfältige methodischen Ideen und Anregungen das Thema in und außerhalb des Unterrichts aufzugreifen. Darüber liegt der Arbeitshilfe eine CD-ROM mit 48 von Schülerinnen und Schülern gemalten Gottesbildern bei.

3. Auflage, Rottenburg-Stuttgart 2010, 32 Seiten, 8,00 Euro

Bestelladresse: Buchdienst Wernau, Antoniusstraße 3, 73249 Wernau, Tel.: 07153 3001-164, Fax: 07153 3001-621, E-Mail: buchdienst@bdkj-bja.drs.de

Download der Arbeitshilfe

 

25. Juli 2010: Sonderausgabe Jugendarbeit und Schule des Kultusministeriums Baden-Württemberg: Praxisbeispiele aus dem Bereich Kooperation Jugendarbeit-Schule

Jugendarbeit und SchuleDie Kooperation der Schulen mit außerschulischen Partnern ist in Baden-Württemberg ein wichtiger Bestandteil der Bildungspolitik. Die Bildungspläne setzen dabei auch auf die Zusammenarbeit der Schulen mit der Jugendarbeit, die sich durch eine Methodenvielfalt auszeichnet und eine große Angebotspalette bietet. Die dynamische Entwicklung des Jugendbegleiter-Programms mit über 1.000 Modellschulen zeigt, dass ergänzende Angebote und Kooperationen an den Schulen zunehmend an Stellenwert gewinnen. Die Schnittstelle Schule-außerschulische Jugendbildung ist zudem ein zentrales Element zur Bildung lokaler Bildungslandschaften durch Vernetzung von schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten.

In der Sonderausgabe Jugendarbeit und Schule werden einige Projekte aus dem Bereich Kooperation Jugendarbeit-Schule vorgestellt. Wie groß die Möglichkeiten zur Kooperation im Rahmen der neuen Bildungspläne und wie vielfältig die Formen der Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Jugendarbeit sind, zeigen die Beispiele. Unterschiedliche Aspekte und Gewinne aus Kooperationen werden deutlich. Inhalte der Bildungspläne werden aufgegriffen und können im Rahmen von Kooperationsprojekten vertiefend erarbeitet werden.

Download der Sonderausgabe Jugendarbeit und Schule

 

10. Juli 2010: „Wenn die Kirche zur Schule geht…“ - 5. Kreativwettbewerb des Deutschen Katecheten-Vereines (dkv)

dkv

Die Aufmerksamkeit für Schulpastoral nimmt weiter zu. Der dkv möchte die Bedeutung dieses kirchlichen Handlungsfeldes mit seinem Kreativwettbewerb unterstützen. „Schulpastoral ermöglicht in vielen unterschiedlichen Maßnahmen, dass die froh und heil machende Wirkung des christlichen Glaubens im Lern- und Lebensraum Schule erfahrbar werden kann: Eltern, Schüler und Lehrer und andere Mitarbeiter übernehmen aus ihrer christlichen Überzeugung heraus Verantwortung füreinander und für den Lern- und Lebensort Schule.“ (Die Deutschen Bischöfe, Kommission für Erziehung und Schule, Schulpastoral – der Dienst der Kirche an der Menschen im Handlungsfeld Schule 1996)

Zur Teilnahme eingeladen sind alle, die in der Schulpastoral auf die eine oder andere Weise tätig sind. Ausdrücklich erwünscht ist die Mitarbeit auch von Schülerinnen und Schülern, oder anderen Gruppen. Entscheidend sind Ihr Interesse und Ihre Lust zum Mitmachen. Auch Autorenteams sind willkommen. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2011

 

Ausschreibung als Download

 

28. Juni 2010: Arbeitshilfe "Religiöse Elemente bei Tagen der Orientierung"

Religiöse Elemente TdODiese Arbeitshilfe soll Hauptberufliche und Honorarkräfte bei Tagen der Orientierung anregen und unterstützen, Jugendlichen religiöse Angebote zu machen, so dass diese aus dem christlichen Glauben Orientierung für ihr Leben erhalten. Die Anregungen können so gestaltet werden, dass sowohl mit einem Morgen- und/oder Abendimpuls auch mit thematischen Einheiten die ausdrückliche Verkündigung des Evangeliums möglich wird. Darüber hinaus enthält die Arbeitshilfe verschiedene Methoden, mit denen eine Gruppe ihren Glauben oder die Sehnsucht nach dem Glauben in der ihr angemessenen liturgischen Form zum Ausdruck bringen kann.

Die Arbeitshilfe ist für 9,90 Euro (zzgl. Port und Versand) erhältlich bei: Bischöfliches Jugendamt Augsburg, Tel.: 0821/3152-302, Fax: 0821/3152-452, E-Mail: bja.augsburg@bistum-augsburg.de

 

 

 

12. Juni 2010: Lebensraum Schule hat sich verändert - Zertifikatsübergabe für 29 Absolventen der kirchlichen Jugendbegleiterausbildung

Jugendbegleiterkurs29 Absolventen des zweiten kirchlichen Ausbildungskurses zum Jugendbegleiter bekamen am Samstag, 12. Juni, im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart ihre Abschlusszertifikate überreicht. Stadtdekan Prälat Michael Brock betonte in seiner Rede, dass sich der Lebensraum Schule in den letzten Jahren stark verändert hat. Schule ist für eine lange Zeit des Tages für Kinder und Jugendliche zu einem wichtigen Lebensraum geworden. Der Kirche geht es darum diese Kinder und Jugendliche nicht nur zu betreuen, sonder auch in diesem Lebensraum zu begleiten und mit qualifizierten Jugendbegleitern einen wichtigen Beitrag zum gelingenden Leben von Kinder und Jugendlichen in Schule zu leisten. Dr. Carsten Rabe vom Kultusministerium Baden-Württemberg danke den Teilnehmern der Ausbildung für ihr Engagement und die Mühe, die diese auf sich genommen haben sich zum Jugendbegleiter qualifizieren zu lassen. Die Ausbildung in Trägerschaft der Dekanate Ludwigsburg, Böblingen, Rems-Murr und Stuttgart, dem Bischöflichen Jugendamt und der Hauptabteilung Schulen sei ein qualitativ sehr hochwertiges Angebot. Die Ausbildung umfasste über einen Zeitraum von 10 Monaten 16 Module wie Arbeiten im Team, wie Ticken Jugendliche? oder christliche Feste. Die Absolventen kommen aus 17 Kirchengemeinden und sind an 14 verschiedenen Schulen als Jugendbegleiter eingesetzt. Jugendbegleiter führen eigenständige Bildungs- und Betreuungsangebote in der Ganztagsbetreuung in der Schule durch. Mit ihren ehrenamtlichen Angeboten ergänzen sie den Unterricht. Dabei bringen sie sich mit ihrem Wissen und Können in Projekte ein und realisieren ein breites Spektrum an Betreuungsangeboten, z.B. bei Hausaufgabenbetreuung, Sport, Kultur, Kunst, Musik, Arbeitswelt, Wirtschaft, Medien, Natur und Umwelt. Das Jugendbegleiter-Programm ist sehr offen gehalten, um Raum zu bieten für die Entwicklung von kreativen Kooperationsideen zwischen Schulen und ihrem örtlichen Umfeld sowie Partnern aus Jugendarbeit, Sport, Kirche oder Wirtschaft. Teilnehmende Schulen erhalten ein Budget zur Umsetzung des Programms, um insbesondere für Sachausgaben und Aufwandsentschädigungen aufkommen zu können. Im Schuljahr 2009/2010 nehmen in Baden-Württemberg am Jugendbegleiterprogramm 1013 Schulen mit 15.000 Jugendbegleitern teil. 1% der Jugendbegleiter kommt auch kirchlichen Einrichtungen und Verbänden.

Weitere Infos im Internet unter http://schulpastoral.drs.de/ganztagesschule/jugendbegleiterprogramm.htm und www.jugendbegleiter.de 

12. Mai 2010: Katholischer Jugendmedienpreis 2010

Jugendmedienpreis
„woran ich glaube…“ Der Foto- und Filmwettbewerb um den katholischen Jugendmedienpreis steht 2010 unter diesem Motto. An was - oder wen - glaubt ihr? An Gott? An Jesus? Oder einfach an die Liebe? An Freundschaft? An Geld? An Karriere? An eure Eltern? Woran auch immer ihr glaubt - zeigt es uns! Mit einer Fotostrecke von maximal sieben Fotos oder einem kurzen Film. Dabei wird die Kreativität und die Originalität eurer Umsetzung bewertet; es ist also egal, ob ihr mit Pro -Equipment oder einfach mit eurem Handy fotografiert, mit einer teuren oder billigen Kamera filmt. Wer kann teilnehmen? Unabhängig von der eigenen Konfession - jede Gruppe oder Einzelperson bis zum vollendeten 27. Lebensjahr. Der Preis wird jeweils in drei Altersgruppen verliehen: 13 – 15 Jahre, 16 – 18 Jahre und 19 –27 Jahre. Einsendeschluss ist der 30. September 2010!

Informationsflyer als Download

29. April 2010: "Schulbeweger sein" und "Schülerbibelkreis" - zwei Initiativen der evangelischen Jugendarbeit

Schülerbibelkreis
Schulbeweger sein: Stell dir vor, an jeder Schule gibt es Schüler (und auch Lehrer und Eltern), die mit offenen Augen durch ihre Schule gehen. Die ihre Mitschüler und Lehrer, die Konflikte und Herausforderungen wahrnehmen. Die hinschauen und sich nicht damit zufrieden geben, dass alles immer so bleibt wie es ist. Die das Potenzial sehen. Die beten. Und handeln. Stell dir vor, es gibt immer mehr Schüler, die sagen: Uns bewegt unsere Schule. Jesus bewegt uns. Darum setzen wir uns in Bewegung. Wir sind Schulbeweger! Bist du dabei?

Weitere Infos im Internet unter http://www.schulbeweger.de

SBK ist die Abkürzung für SchülerBibelKreis. Diese "Kreise" sind zumeist kleine Gruppen von Schülern, die sich in ihrer Schule versammeln, um ihren Glauben auch im Alltag leben zu können. Die meisten treffen sich in der großen Pause bzw. vor oder nach dem Unterricht, um sich auszutauschen, zusammen zu singen, zu beten oder kleine Andachten abzuhalten. Hast Du nicht Lust, auch mit Freunden an Eurer Schule so einen Kreis zu gründen?

Weitere Infos im Internet unter www.schuelerbibelkreis.de

27. April 2010: "Kirchengemeinde – Schule - Jugendarbeit" - Schulbezogene Angebote im Dekanat Ludwigsburg

Gostner-Priebe
Im Rahmen des Projekts „Kirchengemeinde – Schule - Jugendarbeit“ übernimmtdie 48-jährige Gabriele Gostner-Priebe nach den Sommerferien einen Auftrag im Dekanat Ludwigsburg. Durch das Projekt sollen schulbezogene Freizeit- und Bildungsangebote der Kirchengemeinden des Dekanats weiterentwickelt und Schule, Jugendarbeit und Kirche im Landkreis Ludwigsburg besser vernetzt werden. Die Stelle wird aus Mitteln der Bischof-Moser-Stiftung, einer Stiftung zur Förderung geistlicher Berufe, unterstützt. Die Theologin und Pastoralreferentin ist in Ravensburg geboren, verheiratet und hat zwei Kinder. Zuletzt arbeitete sie als Pastoralreferentin in Stuttgart mit den Schwerpunkten Religionsunterricht und Schulpastoral. Die Theologin, die in Tübingen studierte, sammelt auch Erfahrungen in der Gehörlosenseelsorge, in der Erwachsenenbildung sowie in der Notfallseelsorge. „Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, erinnert Frau Gostner-Priebe an ein afrikanisches Sprichwort. Da unsere Dörfer nicht mehr „ganz“ in diesem Sinne sind, bedarf es heute größerer Anstrengungen, um Kinder und Jugendliche zu fördern, so die Theologin, die sich daher auf die neue Aufgabe freut, die der Vernetzung der Lebensräume von Schule und Kirche dient. Zu ihren Zielen befragt, erläutert sie: „Ein Erfolg wäre es, wenn aus den Bindestrichen zwischen dem Projektnamen ein „gefühltes“ Plus werden würde: Kirchengemeinde + Jugendarbeit + Schule.“ Ab Mitte September ist die Projektreferentin im Katholischen Jugendreferat Ludwigsburg tätig.

04. April 2010: Handreichung "Start in die Bildungsregionen" des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg

Bildungsregionen
Die vorliegende Handreichung stellt den Rahmen des Impulsprogramms Bildungsregionen dar und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der Einrichtung und Umsetzung einer Bildungsregion.

Handreichung des Kultusministeriums als Download im Internet unter http://schulpastoral.drs.de/handreichungstart.pdf

 

 

 

 

10. März 2010: Sammlung von Schulgottesdiensten weiterführender Schulen des Referates Schulpastoral Bistum Eichstätt

Gottesdienst

Link: http://www.bistum-eichstaett.de/schulpastoral/gottesdienste/

Weitere Materialien zu Schulgottesdiensten und religiösen Feiern auf dieser Homepage
unter http://schulpastoral.drs.de/pastoralepraxis/religioesefeiern.htm

Aktuell überarbeitet und ergänzt auf unserer Homepage:

Finanzierungsmöglichkeiten für schulpastorale Angebote und Projekte und

Verzeichnis Tage im Kloster mit Schüler/innen

 

09. März 2010: Handreichung des Kultusministerium zur Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch / Broschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart zu sexuellem Mißbrauch

Handreichung Missbrauch"Seit einigen Tagen stehen – teilweise schon lange zurückliegende, darum aber nicht weniger schreckliche – Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Straftaten wie die in der Presse geschilderten machen betroffen und verunsichern alle am Schulleben Beteiligten. Gerade angesichts der Presseberichterstattung ist es für Schülerinnen und Schüler wichtig zu wissen, dass an ihrer Schule auch schwierige Dinge und Sachverhalte angesprochen werden können und sie Unterstützung erwarten dürfen. Lehrerinnen und Lehrer müssen das Gefühl vermitteln, dass sie bereit sind, zuzuhören, dass sie die Schülerinnen und Schüler ernst nehmen, ihnen beistehen. Dies gilt insbesondere in den
Fällen, in denen sich die Betroffenen ihrem familiären Umfeld – aus welchen Gründen auch immer – nicht öffnen können oder wollen. (...) Abschließend möchte ich Sie nochmals auf die Handreichung zur Prävention und Intervention an Kindertageseinrichtungen und Schulen "Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen" hinweisen. Diese fasst zentrale inhaltliche und handlungsanleitende Aspekte des Themas Sexuelle Gewalt zusammen. Daneben ist eine ausführliche Übersicht mit Institutionen, die spezielle Hilfe bei sexuellem Missbrauch leisten, im Anhang der Broschüre enthalten." (Prof. Dr. Marion Schick, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg)

Handreichung des Kultusministeriums als Download im Internet unter http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/-s/8ijvurq59201ibaiye1qwjbo41hmuxth/show/1105756

Broschüre der Diözese Rottenburg-Stuttgart als Download im Internet unter http://www.drs.de/uploads/media/broschuere_missbrauch_01.pdf

 18. Februar 2010: Schritt für Schritt - Arbeitshilfe des BDKJ Osnabrück zu Kooperation mit Schulen

Schritt für SchrittIn einem anschaulichen und benutzerfreundlichen CD-Format hat die Fachstelle für Schulkooperation des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Osnabrück nun die neue Arbeitshilfe *Schritt für Schritt* herausgegeben. Die Arbeitshilfe befasst sich mit der Durchführung von Projekten und Nachmittagsangeboten an Schulen. Neben zahlreichen Praxisbeispielen befinden sich hilfreiche Tipps für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Verbänden, Vereinen und Gemeinden auf der CD. Dabei geht es um Kontakt- und Vertragsabsprachen mit Schulen, Voraussetzungen für gelingende Kooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule und viele weitere Hinweise. Die CD ist ab sofort beim BDKJ Osnabrück erhältlich (Tel.: 0541/318-236 oder E-Mail: kontakt@bdkj-osnabrueck.de).

 

 

16. Februar 2010: Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit in der Schulpastoral

InfowandAuf der Homepage des Referates Schulpastoral ist neu zu finden eine umfangreiche Seite mit Beiträgen und Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit in der Schulpastoral. Sie will Aktive in der Schulpastoral unterstützen, das schulpastorale Engagement an ihrer Schule professionell in der Öffentlichkeit darzustellen und für ein eigenes schulpastorales Profil zu werben. Die Beiträge und Materialien sind zu finden unter: http://schulpastoral.drs.de/pastoralepraxis/oeffentlichkeitsarbeit.htm

 

 

09. Februar 2010: Gebetskarte des Bischöfliches Jugendamtes zum Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden

Gebetskarte WinnendenAm 11. März 2010 jährt sich der Amoklauf von Winnenden und Wendlingen, bei dem zehn SchülerInnen und fünf Erwachsene zu Tode kamen. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Bischöfliche Jugendamt (BJA) der Diözese Rottenburg-Stuttgart geben aus diesem Anlass eine Gebetskarte heraus, die jungen Menschen Mut, Zuversicht und Hoffnung zuspricht. Die vierfarbige Karte im Visitenkartenformat hat drei brennende Kerzen zum Motiv und enthält auf der Rückseite einen Segensspruch. Die Gebetskarten können helfen für die eigene Betroffenheit eine Form zu finden persönliche Fragen und Ängste auszudrücken und sich insbesondere mit den SchülerInnen der Albert-Ville-Realschule solidarisch zu zeigen. Gebetskarten gibt es kostenlos auf Bestellung in Abgabemengen zu 200 Stück beim Bischöflichen Jugendamt Rottenburg-Stuttgart, Tel: 07153/3001-145, E-Mail. gebetskarten@bdkj.info

04. Februar 2010: Die Hoffnung stirbt zuletzt - 6 Frühschichten für die Fastenzeit 2010

FrühschichtenAngeregt vom Motto des 2. Ökumenischen Kirchentages in München Damit ihr Hoffnung habt wollen wir uns gemeinsam, konfessionsübergreifend auf den Weg machen. Aus diesem Grund ist der Kontaktbaustein 43 eine ökumenische Gemeinschaftsproduktion des Landesjugendpfarramtes der Ev. Kirche der Pfalz, der Ev. Jugend der Pfalz, des Bischöflichen Jugendamtes der Diözese Speyer und des BDKJ Speyer (Bund der Deutschen Katholischen Jugend Speyer). Die 6 am ehesten als Morgenandachten zu beschreibenden Vorlagen ranken sich rund um das Thema Hoffnung und geben viele liturgische Anregungen.

Die Arbeitshilfe steht hier zum Download bereit.

 

01. Februar 2010: "Hab keine Angst!" - Arbeitshilfe des Evangelischen Jugendwerks Württemberg zum Jahrestag des Amoklaufs

WinnendenDer 11. März 2009 ist für viele Menschen mit schrecklichen Erinnerungen verbunden: An diesem Tag tötete ein 17-jähriger Amokläufer 15 Menschen und verletzte elf weitere zum Teil schwer. Nicht in Zahlen zu fassen sind die seelischen Wunden, die der Amoklauf hinterließ. Auch wer weit entfernt von Winnenden als Lehrkraft, Schüler/in oder Elternteil die Nachrichten verfolgte, empfand Trauer, Wut und eine tiefgreifende Verunsicherung.

Am 11. März 2010 jähren sich die schrecklichen Ereignisse von Winnenden und Wendlingen. Für Schulen oder Jugendgruppen, die sich mit der Thematik auseinandersetzen wollen, bietet die Schülerinnen- und Schülerarbeit im ejw ein Materialheft mit Anregungen für ein gemeinsames Gedenken. Darin finden sich Ideen für die Gestaltung des Schulfoyers, Andachts- und Gottesdienstentwürfe, geeignete Texte und Gebete sowie diverse Materialhinweise, unter anderem der Link zu einer Filmdokumentation, die online zur Verfügung steht.

Der Jahrestag wird in den Medien voraussichtlich breit aufgegriffen werden, das Thema wird also an vielen Schulen unweigerlich nochmals „hoch kommen". Die Arbeitshilfe will in dieser Situation Formen der Erinnerung ermöglichen sowie Hoffnung und Ermutigung aus dem christlichen Glauben zur Sprache bringen. Wichtig ist uns dabei: Es gibt gute Gründe, den Jahrestag des Amoklaufs nicht eigens zum Thema zu machen. Es sollte also gut überlegt werden, ob dies für die jeweilige Schule bzw. Jugendgruppe „dran" ist. Wer eine Aktion in der Schule plant, sollte dies unbedingt rechtzeitig mit der Schulleitung absprechen.

Die Arbeitshilfe steht hier zum Download bereit.

21. Dezember 2009: Video "Räume der Stille"

  Räume der Stille

 

Macra Joha ist Religionslehrerin und Schulseelsorgerin an der Grundschule in Weil der Stadt. An manchen Tagen beginnt sie die Religionsstunde im Raum der Stille, im sogenannten Oasenzimmer. Hier sollen die Kinder ihre eigene Spiritualität entdecken lernen.

 

Link: http://drs.de/index.php?id=11071&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=12640&tx_ttnews[backPid]=11070&cHash=5c38bfcab2

 

 

17. Dezember 2009: Prüfsteine für die Bildungspolitik - Diözese übergibt schulpolitische Erklärung an Landesregierung

SchulpapierMit einer schulpolitischen Erklärung hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart der baden-württembergischen Landesregierung und Mitgliedern des Landtags Prüfsteine für die Bildungspolitik überreicht. Der Text mit dem Titel „Schule zukunftsfähig und menschlich gestalten“ solle eine Gesamtschau über die aktuellen Notwendigkeiten auf dem Bildungssektor bieten und der Politik mit Handlungsansätzen Entscheidungen erleichtern, sagte die Leiterin der Hauptabteilung Schulen im Bischöflichen Ordinariat, Ordinariatsrätin Dr. Magdalena Seeliger, am Donnerstag bei Übergabe der Erklärung im Stuttgarter Landtag.

Download der Erklärung der Diözese „Schule zukunftsfähig und menschlich gestalten“

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.drs.de/index.php?id=865

 

 

 

10. Dezember 2009: Neue kirchliche Jugendbegleiterausbildung startet im Landkreis Balingen im Januar 2010 - Anmeldeschluss 22. Januar 2010

Flyer Jugendbegleiterausbildung

 

 

 

Download Informationsflyer

 

 

 

 

 

 

 

10. Dezember 2009: Informationsbroschüre Bildungsregionen in Baden-Württemberg des Landesjugendring

 

Die Kooperationsfachstelle des Landesjugendring Baden-Württemberg hat eine kleine Informationsbroschüre für die Jugendarbeit zum Impulsprogramm Bildungsregionen des Landes Baden-Württemberg erstellt. Frau Heike Schlüter, die im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport für das Impulsprogramm Bildungsregionen zuständig ist, stellt es im Landeskuratorium für außerschulische Jugendbildung sowie in der AG Gesamtbildungskonzept vor. Diese Informationen flossen in die Arbeit der Kooperationsfachstelle ein. Der Landesjugendring machte die Bildungsregionen im November bei den AG-Sitzungen der Stadt- und Kreisjugendringe zum Thema. Durch die Information und Diskussion werden Vertreter der verbandlichen Jugendarbeit vor Ort sensibilisiert und motiviert, die Möglichkeit der Bildungsregion in ihren Stadt- oder Landkreisen anzusprechen. Dabei unterstützt sie die Informationsbroschüre des Landesjugendrings.

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08. Dezember 2009: Im Gleichgewicht - Gebetsübungen für Lehrerinnen und Lehrer

GleichgewichtMit diesem Band legen Religionslehrerinnen und Religionslehrer der Diözese Würzburg ein Gebetbuch vor, das zur Erlangung des inneren Gleichgewichts, zum Atemholen und zur solidarischen Verbundenheit der Lehrkräfte untereinander führen soll. Ausgerichtet am Schuljahreszyklus September bis August, steht jeder Monat unter einem Leitmotiv, pro Monat wird exemplarisch ein Wochenzyklus ausgeführt. Dabei lassen die Leitmotive Anfangen, Zustimmen, Verwandeln, Schenken, Ruhen, Freuen, Leiden, Leben, Blühen, Wachsen, Vollenden, Unterwegs-Sein den Zusammenhang von Naturbeobachtungen, anthropologischen Grunderfahrungen und Festen des Glaubens in ihrem gegenseitigen Wechselverhältnis erkennen.

340 Seiten, 2009, 19,80 Euro

Bestellung im Internet unter: http://www.echter.konkordanz.de/product_info.php?info=p16472_Im-Gleichgewicht.html

 

 

 

27. November 2009: Qualifizierung in der Schulseelsorge

Qualifizierung

 

Schulseelsorge wird unterschiedlich gestaltet. Entscheidend für eine gelingende Praxis sind neben konzeptionellen Schwerpunktsetzungen in Landeskirchen, Kontextbedingungen der Bundesländer und konkreten Herausforderungen an Schulen vor allem die Fähigkeiten und Fertigkeiten von Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorgern. Fort- und Weiterbildungskurse dienen dazu, diese Fähigkeiten zu entwickeln und Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorger für ihre Arbeit zu qualifizieren. Die Fort- und Weiterbildungsangebote geben Auskunft über Schwerpunktsetzungen in der Praxis und sind das wichtigste Instrument zur Qualitätsentwicklung und -sicherung der Schulseelsorge. In der Veröffentlichung werden erprobte Qualifizierungsmodelle und Entwürfe für Fortbildungsbausteine vorgestellt. Außerdem wird die Bedeutung von Schulseelsorge für schulische Krisenintervention gezeigt.

109 Seiten, 2009, 4 Euro

Bestellung im Internet unter: http://www.ci-muenster.de/bookshop/artikel/buecher/gemeinde28.php

 

18. November 2009: Unser Trauerkoffer ist fertig

Trauerkoffer  

Nicht ganz ohne stolz packten gestern 16 KollegInnen im Schuldekanatamt Spaichingen den Trauerkoffer für Ihre Schule. Somit endete das wochenlange Suchen, Sammeln und Auswerten von Texten, Liedern, Bildern usw. zum Thema Tod und Leben. Bedenkt man, dass manche KollegInnen zwei Koffer mitnahmen, haben nun mittlerweile ca. 20 Schulen einen solchen Notfallkoffer in ihrem Bestand. Vorausgegangen war am 14. Oktober eine Fortbildung zum Thema Trauer in der Schule mir Dr. Engelbert Paulus aus Dürbheim. Auch am zweiten Nachmittag wurde thematisch an diesem Thema weitergearbeitet.

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.drs.de/index.php?id=13698

09. November 2009: "Wenn der Notfall eintritt" - Handbuch für den Umgang mit Tod und anderen Krisen in der Schule

  

KIS"Was tun, wenn der Notfall eintritt?" Immer wieder fragen Verantwortliche im System Schule nach griffiger Handlungsorientierung, wenn eine Schule von Tod, Unglück oder Verbrechen betroffen ist. Auf dem Hintergrund des kirchlichen Auftrags, Menschen in Krisen zu begleiten, legen Evangelische und Katholische Kirche in Bayern ein Handbuch vor, das Schulleitung und Lehrkräften helfen soll, den Umgang mit Krisen vorzubereiten und so im Ernstfall handlungsfähig zu sein. Das Handbuch ist als Ringbuch / Ordner konzipiert und lädt ein es vor Ort mit aktuellen und konkreten Angaben, Listen und Informationen zu ergänzen.

 

14,80 Euro

 

Bestellformular als Download

 

21. Oktober 2009: Neuer Internetauftritt zur Vernetzung von Schule und außerschulischer Jugendbildung

  

 Der neue Internetauftritt des Ministerium für Kultus, Jugend und Sport www.jugend-bw.de ergänzt die Broschüre und bietet interessante Informationen zu den Themenbereichen Politik, Jugendprojekte, Programme sowie weitere Linkangebote.

 

07. Oktober 2009: Schule und Jugendarbeit in Kooperation

  

Die Kooperation mit Schule stellt für die Jugendarbeit ein immer bedeutenderes Thema und Arbeitsfeld dar. Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit in der Schule und diese öffnet sich vermehr für die Kooperation und Zusammenarbeit mit außerschulischen Partner. In dem neuen Buch von Christine Jung "Schule und Jugendarbeit in Kooperation" werden am Beispiel eines katholischen Kinder- und Jugendverbandes - der KJG - Spannung, Möglichkeiten, Chancen und Grenzen einer Kooperation mit Schule näher betrachtet und mögliche Anknüpfungspunkte für eine Kooperation dargestellt.

 

350 Seiten, 2009, 22 Euro, ISBN 3-86628-270-2

 

01. September 2009: Neues Design der Homepage des Referates Schulpastoral 

screenshot Referat Schulpastoral

  

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres startete die Homepage des Referates Schulpastoral in einem neuen Design. Sie soll für ihre Nutzer ansprechender und übersichtlicher sein. Von allen vom Referat Schulpastoral für seine Kunden zur Verfügung gestellten Medien wird die Homepage mit am meisten genutzt, so auch das Ergebnis aus der Erhebung Schulpastoral vom letzten Jahr.

 

01. September 2009: Zweite Handreichung zur Initiative "Kirche und Schule in Kontakt" erschienen

Kirche und Schule in Kontakt 2

 

Das Lebensfeld Schule gewinnt an Bedeutung. Kinder und Jugendliche verbringen dort immer mehr Zeit. Die Veränderungen im Bereich Schule – insbesondere durch die Ausweitung der Ganztagesschule - wirken sich bereits jetzt auf die Freizeit der Schülerinnen und Schüler aus und betreffen damit auch Angebote der Kirche. Mit der Entwicklung der Schule zur Ganztagesschule ist eine Öffnung der Schulen verbunden. Kirche ist heute unterwegs von einer Volkskirche zu einer Kirche im Volk. Es geht darum hinzuschauen, was nottut, und sich von den Fragen und Lebenswirklichkeiten der Menschen in der Schule so verändern zu lassen, dass das Evangelium in glaubwürdiger Weise zu Sprache gebracht werden kann. Kirche hat Mitverantwortung für die Wahrnehmung des Erziehungs- und Bildungsauftrages und will diese über den Religionsunterricht hinaus wahrnehmen. Die nun hier vorliegende zweite Handreichung „Kirche und Schule in Kontakt“ enthält neben einer grundlegenden Auseinandersetzung zu dem Thema auch viele Praxisbeispiele, die Gelegenheiten aufzeigen wollen informell zu lernen, tiefere, prägende Erlebnisse für die Menschen im Lebensraum Schule zu ermöglichen.

120 Seiten, 2009, 5 Euro

Bestelladresse: Wernauer Buchdienst, Antoniusstr. 3, 73249 Wernau, Tel.: 07153 3001-164, Fax: 07153 3001-621, E-Mail: buchdienst@bdkj-bja.drs.de

Als kostenloser Download im Internet unter http://schulpastoral.drs.de/HandreichungKircheundSchule2.pdf

 

Weiterführender Link Ganztagesschule - Initiative Kirche und Schule in Kontakt

                               Ausschreibung Projekt „Kirche und Schule in Kontakt“ (2. Durchgang)

01. September 2009: Handreichung "Den Alltag durchbrechen" mit neuen Impulsen und Bausteinen für die Schulpastoral erschienen 

Den Alltag durchbrechen

 

Schulpastorale Angebote tragen dazu bei, dass der schulische Alltag nicht in der Routine versinkt, und sind auf ihre Art geeignet, dem Alltag Tiefe zu geben. Dabei geht es oft gar nicht darum, möglichst viele Angebote zu machen. Es geht vielmehr darum, Gelegenheiten zu schaffen der Ruhe, der Besinnung, der Vertiefung, um existenzielle Fragen aufzuwerfen und auch um die Rede von Gott und das Erlebnis seiner Nähe in der Schule als Lebenswelt zu ermöglichen. Zwei, drei kontinuierliche Angebote können schon die Schule verwandeln und sie prägen. Da geschieht so viel, was zunächst nicht spektakulär erscheint und trotzdem für Schüler/innen viel bedeutet. Religionslehrer/innen und alle, die in der Schulpastoral tätig sind, finden in der nun vorliegenden Veröffentlichung annähernd 100 praxiserprobte neue Impulse und Bausteine für die Schulpastoral, die dem Schulalltag Tiefe geben können, wie Andachten, Trauergottesdienste, Raum der Stille, Projekte sozialen Lernens und viele andere. Eine Fundgrube unterschiedlichster Anregungen für alle, die sich mit Schulpastoral beschäftigen.

180 Seiten, 2009, 8 Euro

Bestelladresse: Wernauer Buchdienst, Antoniusstr. 3, 73249 Wernau, Tel.: 07153 3001-164, Fax: 07153 3001-621, E-Mail: buchdienst@bdkj-bja.drs.de

Als kostenloser Download im Internet unter http://schulpastoral.drs.de/DenAlltagDurchbrechen.pdf

 

Weiterführender Link Schulpastorale Praxis

27. August 2009: Handreichung zur Spiritualität in der Schule

Mitte suchen

 

Die Mitte suchen. Sich auf dem Weg machen, um seine eigene Mitte zu finden. Auf diesem Weg Gott suchen. Das gehört zum Wesen der christlichen Spiritualität. In der neuen Handreichung *Die Mitte suchen - Spiritualität in und um Schule* sind vierzehn Beispiele aus der spirituellen Praxis mit Kindern und Jugendlichen veröffentlicht, die mehrheitlich aus der evangelischen Schulseelsorge der EKHN stammen. Die bunte Sammlung schlägt einen Bogen vom Meditieren mit den *Perlen des Glaubens* über Schulgottesdienste und Ideen für die Advents- und Passionszeit bis hin zu Tagen der religiösen Orientierung in einem Kloster. Weiterhin wird deutlich, warum die Vermittlung von Spiritualität zu den Kernkompetenzen von Schulseelsorge zählt und warum Religionslehrer/innen über den Religionsunterricht hinaus derartige Angebote machen sollten.

106 Seiten, 2009, 5 Euro

Bestellung im Internet unter: http://www.ev-jugendarbeit-ekhn.de/182.0.html

01. Juli 2009: Ergebnisse aus der Erhebung zur Schulpastoral in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Erhebung Schulpastoral 

Die umfangreiche Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse aus der Erhebung Schulpastoral liegt nun vor. Die Erhebung wurde im Zeitraum vom 25. Januar bis 22. Februar 2008 durchgeführt. Sie richtete sich an alle Personen, die an Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart das Fach Katholische Religionslehre unterrichten. Dafür wurden 5.422 Religionslehrer/innen persönlich und über die Schulen angeschrieben, von denen 1805 (33,3%) an der Erhebung teilnahmen.

44 Seiten, 2009, 5 Euro

Bestelladresse: Wernauer Buchdienst, Antoniusstr. 3, 73249 Wernau, Tel.: 07153 3001-164, Fax: 07153 3001-621, E-Mail: buchdienst@bdkj-bja.drs.de

Als Download im Internet unter http://schulpastoral.drs.de/ErgebnisseErhebungSchulpastoral.pdf

22. Juni 2009: Zertifikate an Schulseelsorger verliehen 

Zertifikatsvergabe Schulpastoral

 

Am vergangenen Samstag überreichte Ordinariatsrätin Magdalena Seeliger in Wernau 16 Schulseelsorgern die Zertifikate Schulpastoral. Die Verleihung war der Abschluss eines Kurspakets für Lehrerinnen und Lehrer an Sonder- und Realschulen.

Der Anerkennungsverfall in unserer Gesellschaft habe bei jungen Menschen verheerende Folgen, mahnte die Leiterin der Hauptabteilung Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart in ihrer Ansprache. Auf dem Hintergrund des Amoklaufs von Winnenden forderte sie die Schulseelsorger auf „ein Auge darauf zu haben, wie Schüler dazu gelangen können, lebensfördernde Werte anzuerkennen und so eine Kultur der Anerkennung untereinander zu fördern.“ Dazu gehöre die Schaffung von Gelegenheiten für außerschulische Aktivitäten, damit Schüler auf eine neue Art Anerkennung erringen können.

Laut Helmut Demmelhuber, Referent für Schulpastoral und Organisator der Fortbildung wurden mittlerweile in der Diözese 60 Lehrer als Schulseelsorger für alle Schularten ausgebildet. „Nach dem Amoklauf in Winnenden, waren viele Schulleiter sehr froh Religionslehrer und Schulseelsorger an ihren Schulen zu haben“, sagte Demmelhuber.

Die dreijährige Weiterbildung Schulpastoral der Diözese Rottenburg-Stuttgart umfasst insgesamt neun Kursmodule zu Themen wie Umgang mit Tod und Trauer, Projektmanagement, eigene Rolle und System Schule. Darüber hinaus treffen sich die Teilnehmer in Regionalgruppen und erarbeiten Materialien und Informationsbroschüren für ihre Schulen.

Im Herbst 2009 beginnen zwei weitere dreijährige Weiterbildungen Schulpastoral, diesmal für Pastorale Dienst und für Beruflichen Schulen mit jeweils zwölf Teilnehmern.

 

Weiterführender Link Fortbildungen Schulpastoral

01. Juni 2009: Arbeitshilfe der KJG zur Kooperation mit Schule erschienen

Die Arbeitshilfe zum Thema "Kooperation KjG und Schule" ist praxisorientiert und beinhaltet neben kleineren Theorieteilen meist Bausteine, mit deren Hilfe das Thema selbst erarbeitet werden kann oder die bei Entscheidungen helfen und auf dem Weg hin zu einer konkreten Kooperation unterstützen.

60 Seiten, 2009, 5 Euro

Bestelladresse: Katholische Junge Gemeinde (KJG), Antoniusstraße 3, 73249 Wernau, Tel. 07153 3001-129, Fax 07153 3001-611, E-Mail: kjg@bdkj.info

   

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